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Menschen an der ESW

Verabschiedung
Herr Roßkamp und Herr Hoffmann

Herr Hoffman und Herr Rosskamp haben es geschafft! Sie müssen nun nicht mehr um halb acht auf der Matte der Schule stehen. Sie dürfen ihren Ruhestand genießen. Dafür wünschen wir den beiden alles Gute und danken den beiden für ihre engagierte Arbeit. Sie werden eine große Lücke im Kollegium hinterlassen. Selbstverständlich wurde für die beiden zum Abschied ein buntes Programm organisiert, in dem es sowohl besinnlich als auch lustig zu ging.





Neue Teammitglieder



In diesem Schuljahr sind vier Lehrkräfte neu an die Everkampschule gekommen. Frau Robenek, Frau Hipp, Herr Schmidt und Herr Wolff. Frau Robenek hat die Fächer Englisch, Deutsch und Mathematik studiert. Mit ihrer ersten Stelle übernimmt sie auch gleich die Klassenleitung der 5aR.

Name: Manon Robenek

Was sind Hobbies? Reisen, lesen, Sport

Was sind Ihre Schwächen? In manchen Situationen bin ich ungeduldig.

Wie sind Sie sind zu Ihrem Beruf gekommen?

Ich habe zuerst eine Ausbildung als MTRA gemacht und mich dann umentschieden.

Ich wollte etwas mit Kindern machen.

Was ist ihr peinlichstes Erlebnis an der ESW? Das gab es noch nicht.

Was war die beste Ausrede, die Sie von Ihren Schülern gehört haben?

Bisher habe ich noch nichts Originelles gehört.

Wie schätzen Sie sich als Autofahrerin ein? Gut

Außer Grünkohl esse ich gerne.... Nudeln und Lakritz.

Wohin reisen Sie gerne? Spanien, USA

Was macht Sie wütend? Lügen

Ihre Lieblingsweisheit? Gib jedem Tag die Chance, der Schönste deines Lebens zu werden!

Was ist Ihre Lieblingsmusik? Ganz schön vieles...solange es nicht mit Techno und Volksmusik zu tun hat, bin ich für vieles zu begeistern.







Frau Hipp hat ihre Lehrerausbildung in Oldenburg an der Haupt– und Realschule in Osternburg gemacht. Sie hat zwei Kinder, 16 und 17 Jahre alt. Sie kommt aus Bad Zwischenahn.

Name: Sabine Hipp

Was sind Ihre Hobbies? Lesen, reisen, meine Familie, meine Hunde

Was unterrichten Sie? Arbeit/Wirtschaft, Deutsch, Werken, GSW

Was sind Ihre Stärken? Zuverlässigkeit, Zielstrebigkeit und Humor

Was sind Ihre Schwächen? Ich bin oft auf der Suche nach meinem Schlüssel und anderen Gegenständen

Wie sind Sie zu ihrem Beruf gekommen?

Auf diversen Umwegen und Erfahrung im Handel und der Wirtschaft.

Was war die beste Ausrede, die sie von Ihren Schülern gehört haben?

Schüler haben keine Ausreden, sie haben „triftige“ Gründe!

Wie schätzen sie sich als Autofahrer ein? Ganz ordentlich!

Außer Grünkohl esse ich gerne… Nudeln in allen Variationen.

Wohin reisen sie gerne? An den Gardasee, ans Mittelmeer und in Europäische Großstädte.

Was macht sie wütend? Ignoranz und Dreistigkeit, Geiz

Ihre Lieblingsweisheit? Steine, selbst wenn sie im Weg liegen, können zu einer Straße werden.

Was ist ihre Lieblingsmusik? Das was ich gerne höre, ist abhängig von der Stimmung und dem Anlass.

Nur bei Grönemeyer schalte ich das Radio aus!



Herr Schmidt unterrichtet hauptsächlich Mathematik und Sport und ist gleich zum neuen SV-Lehrer an der Schule gewählt worden.





Herr Wolff unterrichtet Englisch und Deutsch. Er hat sich der Arbeit mit der Online-Redaktion verschrieben.

Name: Florian Wolf Alter: 39

Was sind Ihre Hobbies? Elekrische Gitarre spielen

Was unterrichten Sie? Deutsch und Englisch

Was sind Ihre Stärken? Ich vergesse selten etwas

Was sind ihre Schwächen? Ich vergesse selten etwas

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen? Über Umwege…

Was ist Ihr peinliches Erlebnis an der ESW? Siehe unten

Was war die beste Ausrede, die sie von Ihren Schülern gehört haben?

Der Trainingsraum ist geschlossen, der wird gerade umgebaut

Wie schätzen Sie sich als Autofahrer ein? Eigentlich fahre ich lieber Rad

Außer Grünkohl esse ich gerne… Süßigkeiten aller Art

Wohin reisen Sie gerne? England und Kiel

Wen würden Sie gerne kennen lernen? Barack Obama

Was macht Sie wütend? Dieter Bohlen, Heidi Klum und die Abwrackprämie

Haben sie ein Vorbild? Bestimmt nicht Dieter Bohlen

Was ist Ihre Lieblingsmusik? Rock`n Roll, Beat , Reggae, Punk, Ska



Zudem kamen mit Frau Martin und Herrn Strauß zwei weitere pädagogische Mitarbeiter an die Schule. Frau Martin ist Sozialarbeiterin. Frau Martin umschreibt ihr Tätigkeitsfeld so: “Überall wo viele Menschen zusammen kommen, müssen sie ihr Verhalten aufeinander abstimmen. Gerade in Gruppen, die, wie in der Schule, nicht freiwillig und Harmonie bedingt zusammen sind, treten vermehrt Probleme auf. Diesen gilt es entgegen zu wirken. Jeder einzelne muss sich in die Gruppe einbringen. Und das ist mein Job; -Kindern und Jugendlichen dabei zu helfen, sich in Gruppen richtig zu Verhalten.“ Sie bietet zahlreiche Projekte zum Sozialen Lernen an.





Berufseinstiegsbegleiter Rainer Strauß arbeitet seit Mitte Februar an der ESW. Herr Strauß ist im Rahmen eines Pilotprojektes, das von der Agentur für Arbeit finanziert und vom Bildungswerk der niedersächsischen Wirtschaft gGmbH, als damit beauftragten Bildungsträger, durchgeführt wird an die ESW gekommen. Seine Aufgaben sind die Begleitung, Förderung und Unterstützung von Hauptschülern ab Klasse 8 im Hinblick auf ihre Berufswahl. Er möchte ihnen helfen den Abschluss zu erreichen und einen Ausbildungsplatz zu erhalten. "Ich helfe den jetzigen Schüler bei ihrer Berufswahl, aber auch bei Fragen und Problemen die sich innerhalb der Ausbildung, der dann ehemaligen Schülern ergeben, biete ich Unterstützung an", erklärt Herr Strauß. Er machte eine handwerkliche Ausbildung und anschließend hängte er Studium für das Lehramt der Sonderpädagogik mit dem Förderschwerpunkt Lernen und soziale und emotionale Entwicklung an. Er vereint also pädagogisches Fachwissen und fundierte Kenntnisse in verschiedenen handwerklichen Berufen. Das qualifiziert ihn außerordentlich für seine neuen Aufgaben.
Time to say Goodbye
Herr Roßkamp und Herr Hoffmann

Hier bei einer schulinternen Fortbildung :-)

Herr Hoffman und Herr Roßkamp haben es geschafft! Sie müssen nun nicht mehr um halb acht auf der Matte der Schule stehen. Sie dürfen ihren Ruhestand genießen. Dafür wünschen wir den beiden alles Gute. Selbstverständlich wurde für die beiden zum Abschied ein buntes Programm organisiert, in dem es sowohl besinnlich als auch lustig zu ging » (siehe Bildergalerie).
Nach dem offizellen Teil luden die beiden Neupensionäre ihre nun "ehemaligen Kollegen" zu einem leckeren Buffet ein! Vielen Dank Ihr beiden, seid immer herzlich willkommen.

Wir haben eine neue Lehrerin

Frau Hipp hat ihre Lehrerausbildung in Oldenburg an der Haupt– und Realschule in Osternburg gemacht. Sie hat zwei Kinder, 16 und 17 Jahre alt. Sie kommt aus Bad Zwischenahn. Ihre Hobbys sind ihre Hunde, Reisen und Sport.
Ihre Lieblingsfächer sind Wirtschaft und Deutsch – und die unterrichtet sie auch.
Außerdem leitet sie eine Koch–AG für die 5. und 6. Klassen.
Vanessa -Viola Hartungvon der Online AG
Neue Lehrkräfte haben sich eingelebt

An der Everkampschule gibt es seit November zwei neue Lehrkräfte. Nachdem in den letzten Jahren hauptsächlich weibliche Lehrkräfte an der Schule anfingen, haben die Auswahlverfahren diesmal zwei männliche Lehrkräfte hervorgebracht. Das Kollegium freut sich über die Verstärkung und hofft, dass die beiden sich nicht durch die recht turbulente Anfangszeit aus der Ruhe bringen lassen.
Herzlich Willkommen!

Herr Schmidt unterrichtet hauptsächlich Mathematik und Sport Herr Wolff unterrichtet hauptsächlich Englisch und Deutsch
Neue Lehrerin an der Everkampschule
Frau Robenek

Zum Schuljahr 2008/09 gibt es an der Everkampschule ein neues Gesicht im Kollegium. Frau Robenek hat die Fächer Englisch, Deutsch und Mathematik studiert. Mit ihrer ersten Stelle übernimmt sie auch gleich die Klassenleitung der 5aR. Wir wünschen ihr nach dem erfolgreichen Start alles Gute sowie nette Schülerinnen und Schüle

Nachrichten

Das Weser-Stadion kochte
Als am Sonntag, den 1.3.09 das Spiel Werder Bremen gegen Bayern München statt fand, war die Everkampschule live dabei dank gesponserter Karten von Werder Bremen. Sobald man das Stadion betritt, wird man von dem Fußballfieber mitgerissen. Das fanden auch die normalerweise nicht so Fußballbegeisterten, aber nach dem Sonntag waren alle Fans. Trotz eines enttäuschenden 0:0 waren sie trotzdem voll dabei und fieberten mit den Werder-Spielern mit.
Zum Schreiben kamen sie leider kaum, da sie die Mannschaft mit voller Begeisterung anfeuern mussten. Die Ostkurve rief „WERDER“ und die Westkurve rief „BREMEN“ zurück.
Hinstellen durften man sich leider nicht, da die Leute hinter einem dann nichts mehr gesehen hätten, da sich die Kamerateams direkt vor der Nase der Schüler postiert haben, hatten sie den Vorteil, dass Sie zwischen den Halbzeiten, vor und nach dem Spiel oft auf der Leinwand zu sehen waren.
Aber sobald der Ball in die Nähe des Tores kam, konnten sie sich nicht mehr halten und mussten aufspringen und unsere Mannschaft anfeuern. Von der Online Redaktion







Schüler der Everkampschule haben den Delf Kurs bestanden7 Schülerinnen der jetzigen 10. Realschulklasse haben im letzten Schuljahr an der Universität Oldenburg die DELF-Prüfung mit großem Erfolg abgelegt. DELF, was ist das? DELF steht für „Diplôme d'Études en Langue Française". Es handelt sich um ein staatliches Sprachdiplom, das vom französischen Erziehungsministerium nach der bestandenen mündlichen und schriftlichen Prüfung vergeben wird. Es ist standarisiert und weltweit anerkannt. Die Diplome sind für die Schülerinnen bei Bewerbungen ein besonderer Pluspunkt. Neben der guten Leistung zeigt es auch die Bereitschaft, freiwillig zusätzliche Kurse zu belegen.
Die Vorbereitung auf die Prüfung erfolgte nachmittags in dem von mir angebotenen DELF-Kurs.
Herzlichen Glückwunsch! Angelika Poppe-Ewert

Das W auf dem Trikot
Werder Bremen ist ein Verein mit Herz und die Everkampschule hat engagierte Kolleginnen, die die Partnerschaft mit dem Verein zum Wohle des Projektes "The Nest" geschickt verknüpfen. Frau Köstler vermittelete den Kontakt zwischen dem Förderprojekt und dem Bundesligsten. Der Verein spendete gleich mehrere Sätze des in Sammlerkreisen äußerst beliebten Trikots mit der Aufschrfit "we win" anstelle des eigentlichen Sponsoren Logo. Die fußballbegeisterten Kinder zeigten sich höchst erferut über ihre neuen Shirts. Frau Dr. Kathrin Huntemann konnte bei Ihrem Besuch in Nairobi die Trikots übergeben.

Kooperationsvertrag zwischen LzO und ESW
Herr Niemann und Herr Raddatz als Vertreter der LzO (Landessparkasse zu Oldenburg) und Herr Krasemann haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. In diesem Vertrag wird die Zusammenarbeit zwischen der LzO und der ESW beschrieben und bekundet. Herr Krasemann erklärte, dass die Kooperation schon seit Anfang der 90'er kontinuierlich läuft und in vielen Bereichen ein ganz selbstverständlicher und fester Bestandteil des Schullebens an der ESW ist. Fachvorträge von LzO- Vertretern, das Börsenspiel, die jährliche Fotoaktion für die Abschlussschüler, Sponsoring der Zeugnismappen und ein Bewerbungstraining sind einige Beispiele für diese reibungslose Zusammenarbeit. Herr Niemann unterstrich dies und erklärte, dass beide Seiten den vertag schon lebten. Herr Raddatz beschrieb die Zusammenarbeit als Geben und Nehmen und betonte die überaus positive Zusammenarbeit mit Schülern der ESW während der Praktika und der Ausbildung. Die Schüler geben fast immer ein hervorragendes Bild ab. Jedes Jahr fängt ein Schüler von der ESW in der LzO Geschäftsstelle Wardenburg eine Ausbildung an. Die Everkampschule ist froh mit einem weiteren starken Partner einen Kooperationsvertrag abgeschlossen zu haben.

Splitter beim Richtfest
„Prost“, sagt der Zimmermann und wirft die Flasche aus fünf Metern herab auf den Betonboden. Das Glas splittert in alle Richtungen. So ging es zu beim Richtfest der Mensa am 15. Januar 2009: Der Rohbau ist nun fertig und man kann sich nun vorstellen, wie es einmal aussehen wird.
Durch Kreidemarkierungen an den Wänden kann man jetzt schon erkennen, wo was hinkommt. Der Kiosk wird in dem ehemaligen Glaskasten des Hausmeisters eingerichtet, und dieser wird dann zwei Verkaufstresen haben: Einen in Richtung der Aula, den anderen in Richtung Mensa. Bei der Essensausgabe ist geplant, dass jeder Schüler ein Tablett nimmt, sich in eine Schlange einreiht und von den Mensa-Mitarbeitern sein Essen bekommt.
Das bereits fertig gekochte Essen wird zur Schule geliefert und dort heiß gemacht. Aber der Nachtisch - wie z.B. Pudding - wird in der Küche selbst hergestellt. Dennoch soll in der Schule hauptsächlich der Wissenshunger und Wissensdurst gestillt werden – und diesem Zweck dient auch die Mensa, betonte Schulleiter Helmut Krasemann bei der Eröffnung: In der Ganztagsschule sollen die Schülerinnen und Schüler ja auch nachmittags lernbereit sein.

Everkampschule hat Global-Player als Partner
Die Everkampschule und Dynapac haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Die von beiden Seiten ohnehin als positiv beschriebene Beziehung ist nun durch diese Vereinbarung bekräftigt worden. Frau Birke Eickhorst von Dynapac und Rektor Helmut Krasemann unterzeichneten die Vereinbarung. Die Zusammenarbeit soll im Rahmen der Berufsorientierung, Betriebserkundung, Praktika, Bewerbungstraining und Ausbildungsplatzvermittlung vertieft werden. Die Kommunikation soll durch regelmäßige Treffen, Expertengespräche und wechselseitige Einladung zu verschiedenen Aktivitäten gesichert werden. Die Everkampschule ist froh einen Global-Player als starken Partner gewonnen zu haben.

Everkampschule bekommt Gütesiegel
Die Everkampschule ist eine tolle Schule, das wissen wir schon lange. Nun haben wir es aber amtlich. Eine Kommission unter der Leitung von Herrn Jacoby hat der Everkampschule bescheinigt ihre Schülerinnen und Schüler besonders gut auf das Berufsleben vorzubereiten. Am Dienstag wurde unter großer Anteilnahme der Presse die Preisverleihung vorgenommen. Zuvor hatten die Mitglieder der Kommission die Schule noch mal inspiziert und waren sehr angetan von den Projekten (Kompetenztraining, Online-Redaktion, ESW-Pass, Verleihnix, Logbuch, Schulkleidung, EDV-Unterricht uvam.). Den Stein ins Rollen brachte Herr Rüst, der die Arbeit der Schule in einem Text beschrieb, diesen Text der Kommission zuschickte und sich so um das Gütesiegel für die Schule bewarb. Drei Jahre lang dürfen wir nun das Gütesiegel tragen, um uns dann wieder neu zu bewerben.

Parisfahrt 2008
Am 25. April 2008 ging es los. Alles sich am Bahnhof am Oldenburger Crêpstand getroffen. Wir haben uns schon darauf gefreut, bald echte Crêpes aus Paris Essen zu können.

Nach einer achtstündigen Zugfahrt kamen wir schließlich in Paris an. Wir mussten aber noch mit der Metro zur Station Hôtel de Ville fahren, um von dort aus zu unserem Hôtel de jeunes Maubuisson zu laufen. Dort angekommen hat man uns begrüßt und die Zimmer wurden zugewiesen. Wir sollten unsere Koffer auspacken und dann ging es ein paar Häuser weiter zum Abendessen. Am Abend haben wir einen Spaziergang zum Hôtel de Ville gemacht.
Gleich am ersten Tag unserer Reise war dort eine Menge los. Vor einem Gebäude hatte sich eine Gruppe Menschen versammelt. Einer von ihnen bedrohte einen Polizisten mit einem Messer. Als andere Polizisten ihrem Kollegen zur Hilfe kommen wollte, schob die
Menschenmenge auseinander. Der Angreifer lief direkt durch unsere Gruppe, als er flüchten wollte. Der Polizist konnte ihn nicht mehr einholen. Später haben wir den Flüchtling noch mal gesehen. Der erste Tag in Paris war ziemlich aufregend.

Tag 2:
Morgens um acht Uhr gab es ein leckeres Frühstück mit Croissant, Baguette, Marmelade, Kakao und Orangensaft. Danach ging es zu Fuß zur Notre- Dame und dann weiter zum Musée d’ Orsay. Leider war unsere Führerin krank. Und so mussten wir das Museum alleine erkunden. Mittags haben wir uns bei der Glaspyramide vor dem Louvre getroffen. Von dort aus sind wir gemeinsam zur Mona-Lisa gegangen und haben uns noch einige andere Werke angeguckt. Wir haben einen Sparziergang über die Place de la Concorde zu unserer Metrostation „Clémenceau“ gemacht und uns dabei unter anderem den Sitz des französischen Staatspräsidenten Nicolase Sarkozy angesehen.
Am Abend sind wir zum „Centre Pompidou“ gegangen.

Tag 3:
Nach dem Frühstück sind wir mit der Métro zum „Arc de Triomphe“ gefahren und haben uns von oben den wirren Verkehr angeschaut. Danach ging es weiter in das Büro-viertel „La Défense“. Als wir dort ankamen, waren die Plätze zwischen den Hochhäusern menschenleer. Wir haben uns auf die Treppenstufen der „Grande Arche“ gesetzt, und da klingelte es schon zur Mittagspause. Die Plätze haben sich auf einmal mit Menschen gefüllt, die alle etwas essen wollten. Nach der Mittagspause. Die dort verbracht haben, sind wir mit der Métro zum „Montmartre“ gefahren. Als wir den Berg hinaufgegangen sind, kamen wir na einer Tafel vorbei, auf der in 280 Sprachen „ich liebe dich“ steht. Ein Stückchen weiter wurde gerade ein Film gedreht. Wir haben ein bisschen zugeschaut, sind aber schließlich weiter zur Kirche „Sacre Coeur“ gegangen.
Am Abend haben wir einen Sparziergang an der „Seine“ gemacht und die vorbeifahrenden Boote beobachtet.

Tag 4:
Morgens sind wir mit der Metro zum „Dôme des Invalides“ gefahren und haben uns dort das Grab von Napoléon angeschaut. Zu Fuß ging es dann weiter zum Eiffelturm. Auf den Rasenflächen vor dem Eiffelturm haben wir die Mittagspause gemacht. Außerdem wurde eifrig kleine Eiffeltürmchen gekauft.
Da soviel Betrieb war und alle Paris von oben sehen wollten, haben wir beschlossen doch nicht zu Fuß hinaufzusteigen, sondern mit dem Fahrstuhl zu fahren.
Wir sind gleich in die 2. Etage gefahren. Wer wollte konnte auch noch in die 3. Etage fahren, wofür man aber noch mal extra bezahlen musste. Für viele war die 2. Etage aber schon hoch genug. Zu Fuß ging es dann wieder runter.

Da wir unbedingt noch einmal die „Champs-Elysées“ besichtigen wollten, haben wir beschlossen dies heute zu tun. Abends ging es dann los und schließlich haben wir uns beim „Arc de Triomphe“ wieder getroffen.

Tag 5:
Heute wollten wir das Schloss „Versailles“ besichtigen und sind mit der Schnellbahn (RER)
Dort hingefahren. Doch leider war der Besucherandrang so groß, dass wir uns entschlossen haben nur die Mittagspause hier zu verbringen und dann wieder nach Paris zurück zu fahren.
Den Rest des Tages haben wir im Park „Jardin du Luxembourg“ verbracht, wo wir Eis gegessen, unsere Füße in einen Teich gehalten oder uns unter die schattigen Bäume gesetzt haben.
Zum Abschluss unserer Reise haben wir am Abend eine Bootsfahrt auf der Seine gemacht und mussten danach leider wieder unsere Koffer packen.

Tag 6:
Nach dem Frühstück sind wir alle in den Supermarkt gegangen, um uns Proviant für die Rückfahrt zu kaufen. Anschließen haben wir einen Sparziergang zum „Place des Voges“ gemacht und uns dort alle zu einem Gruppenfoto aufgestellt. Um 12.50 Uhr ging es leider schon wieder zurück vom Bahnhof „Gare du Nord“. Auf der Rückfahrt war die Stimmung etwas getrübt, da wir am nächsten tag schon wieder zur Schule mussten.
Um 21.15 Uhr sind wir schließlich kaputt und müde in Oldenburg angekommen.
Wir wären noch gerne eine Woche länger in Paris geblieben.

Das Lesen buchen: Leseförderaktion in der Everkampschule
Bücher in der Schule sind eine Selbstverständlichkeit – aber wird durch sie die Lust aufs Lesen wirklich gefördert? In der Woche ab dem 10. November 2008 starteten die 5., 6. und 7. Klassen verschiedene Aktivitäten rund ums Buch:Eine Bücher – Hitliste der Everkampschule wurde erstellt. (1. Platz: R. L. Stine: Gänsehaut-Geschichten)Im Kunstunterricht malten und schrieben die Schüler und Schülerinnen Werbeplakate für ihre Lieblingsbücher. Sie hingen in der Aula aus.Unterrichtsgänge zur Gemeindebücherei und zur Kibum in Oldenburg wurden organisiert.
Einen besonderen Höhepunkt erlebten unsere Siebtklässler. Sie besuchten eine Veranstaltung mit dem niederländischen Kinderbuchautoren Guus Kuijer. Uns sehr bewegend trug er auswendig die wesentlichen Teile seines Buches „Das Buch von allen Dingen“ vor. Dabei wurde er von einem Frauenchor begleitet. Anschließend bekam er nicht nur den verdienten Applaus. Viele Schüler und Schülerinnen bedankten sich mit sehr schön ausgestalteten Briefen bei ihm und dem Chor.

Anmerkung:
An unserer Schule wird die Leseförderung GROß geschrieben.
Wir verfügen über eine eigene Schülerbücherei, in der auch schon einige „Lesenächte“ stattfanden. Die 6. Klassen nehmen traditionell am Lesewettbewerb des Deutschen Buchhandels teil.Am Tag des Buches beteiligen sich die 6. Klassen an einem Wettbewerb, der vom örtlichen Buchhandel in Gemeinschaft mit der Gemeindebücherei veranstaltet wird.In jeder Klassenstufe wird mindestes ein Buch gelesen, begleitet mit Aufgaben wie: ein Lesetagebuch oder eine Lesekiste zu erstellen.Auch das Lesen in den Ferien wird durch ein anschließendes Quiz gefördert.

Wir haben schon viele Buchautoren zu Gast gehabt.In der Adventszeit haben Schüler in einem Wardenburger Altersheim und Kindern auf dem Nikolausmarkt vorgelesen.Wir haben das Leseprogramm „Antolin“ an unserer Schule eingeführt.Lili Seeber

Gegrillte Schüler im Winter
Am 14.3.2009 steigen 50 Schüler und Lehrer aus dem Bus und denken sich: Wo ist denn der Schnee - oder sollte man bei dem Wetter lieber Strand sagen??? Die Ski-Freizeit 2009 ging für alle Schüler mit einem Schock los, denn anstatt verschneiter Häuser und unpassierbarer Straßen gab es extrem warmes Wetter und viel Sonne.
Als die Schüler ihre Zimmer bezogen hatten, fand man also erst mal viele sonnenfreudige Gesichter auf den Balkons...
Doch am Nachmittag ging es dann los. Wir sind auf den Berg gefahren, um die ersten Schritte mit unseren Skiern zu machen. In den wenigen Tagen, die wir auf der Abschlussfahrt waren, haben jedoch alle Schüler das Skifahren gelernt. Wir sind von grünen über blaue bis hin zu roten Pisten alles gefahren. Am zweiten Tag ging es dann von dem „Idiotenhügel“ zu dem Ski-Gebiet in Samoéns mit über 107 Pisten.
Morgens und Nachmittags stand den Schülern die große weite Welt des Ski-Gebietes zur Verfügung und nach dem Abendessen wurde entweder gechillt oder mit den Lehrern ein lustiger Porkerabend veranstaltet.
Bei dem Pokerabend hat jeder Schüler von den „Croupiers“ einige 1000 Dollar bekommen, die nach Lust und Laune verzockt werden konnten. Am Ende des Abends konnte der Spieler mit dem meisten Geld den Hauptgewinn in Form einer Überraschung in einem riesigem Sack ersteigern. Selbst die Lehrer konnten diesen Sack nur schwer tragen. Schließlich stellte sich aber heraus, dass sich in dem Sack nur eine Tüte Kartoffelchips versteckte.
Am 21.3 ging dann das große Kofferpacken wieder los, da wir um 9 Uhr das Haus verlassen mussten. Der Bus ist jedoch erst um 18 Uhr Richtung Heimat aufgebrochen. Und was machen die Schüler natürlich bis zum Schluss? Richtig! Skifahren!
Marina Martens und Jonas Wulff von der Online-Redaktion

Schulsanitäter ausgebildet
"Alle haben bestanden!" So beginnt Herr Eilers den "Aufbaukurs Erste Hilfe" aus dem Nachmittagsbereich der Everkampschule. Die Freude unter den engagierten Jugendlichen ist groß. Eine Woche zuvor mussten sie zeigen, was sie können. Über ein Jahr bereitete Herr Eilers von den Maltesern aus Sandkrug sie auf die Prüfung vor. Die Prüfung bestand aus einem theoretischem und einem praktischem Teil. Im Theorieteil galt es 30 Fragen zu beantworteten und im praktischen Teil musste jeder Teilnehmer zwei typische Hilfeleistungen vorstellen, die über ein Losverfahren zugeteilt wurden. Jetzt dürfen die sechs sich Schulsanitäter nennen. Herr Eilers überreicht den Schützlingen ihre Urkunden. "Ich habe ein ausgeprägtes Helfersyndrom", erklärt Markus auf die Frage nach der Motivation für diesen Kurs. Pascal reizt der medizinische Aspekt sowie die Gewissheit in Notfällen helfen zu können.
Der Kurs wird nach bestandener Prüfung noch fortgesetzt, weiterführende Fallbeispiele oder Nachbesprechungen zu tatsächlich geleisteten Hilfen sind nun auf der Tagesordnung. Frau Schönfeld, die den Nachmittagsbereich organisiert, ist froh über die bestandenen Prüfungen und freut sich über die Weiterführung des Projekts.
Gegrillte Schüler im Winter

Am 14.3.2009 steigen 50 Schüler und Lehrer aus dem Bus und denken sich: Wo ist denn der Schnee - oder sollte man bei dem Wetter lieber Strand sagen???
Die Ski-Freizeit 2009 ging für alle Schüler mit einem Schock los, denn anstatt verschneiter Häuser und unpassierbarer Straßen gab es extrem warmes Wetter und viel Sonne.
Als die Schüler ihre Zimmer bezogen hatten, fand man also erst mal viele sonnenfreudige Gesichter auf den Balkons...
Doch am Nachmittag ging es dann los. Wir sind auf den Berg gefahren, um die ersten Schritte mit unseren Skiern zu machen. In den wenigen Tagen, die wir auf der Abschlussfahrt waren, haben jedoch alle Schüler das Skifahren gelernt. Wir sind von grünen über blaue bis hin zu roten Pisten alles gefahren. Am zweiten Tag ging es dann von dem „Idiotenhügel“ zu dem Ski-Gebiet in Samoéns mit über 107 Pisten.
Morgens und Nachmittags stand den Schülern die große weite Welt des Ski-Gebietes zur Verfügung und nach dem Abendessen wurde entweder gechillt oder mit den Lehrern ein lustiger Porkerabend veranstaltet.
Bei dem Pokerabend hat jeder Schüler von den „Croupiers“ einige 1000 Dollar bekommen, die nach Lust und Laune verzockt werden konnten. Am Ende des Abends konnte der Spieler mit dem meisten Geld den Hauptgewinn in Form einer Überraschung in einem riesigem Sack ersteigern. Selbst die Lehrer konnten diesen Sack nur schwer tragen. Schließlich stellte sich aber heraus, dass sich in dem Sack nur eine Tüte Kartoffelchips versteckte.
Am 21.3 ging dann das große Kofferpacken wieder los, da wir um 9 Uhr das Haus verlassen mussten. Der Bus ist jedoch erst um 18 Uhr Richtung Heimat aufgebrochen. Und was machen die Schüler natürlich bis zum Schluss? Richtig! Skifahren!

Marina Martens und Jonas Wulff von der Online-Redaktion
Herr Strauß hilft beim Berufseinstieg

Der Ausbildungsmarkt in der Region Oldenburg hat sich in den vergangenen Jahren zwar verbessert. Probleme gibt es aber trotzdem noch: „Vor allem für Jugendliche ohne Schulabschluss ist der Übergang in das Berufsleben eine fast unüberwindbare Hürde“, so Berndt Wozniak, vorsitzender Geschäftsführer der Arbeitsagentur Oldenburg. Deshalb helfen jetzt Berufseinstiegsbegleiter bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz; in der Region Oldenburg arbeiten insgesamt sechs von ihnen.
Einer dieser Berufseinstiegsbegleiter ist seit Kurzem an unserer Schule tätig: Rainer Strauß betreut 20 Achtklässler, die in der Gefahr sind, keinen oder nur einen schlechten Hauptschulabschluss zu bekommen. „Nicht alle kriegen mit, dass es für Achtklässler in die Berufsstartphase geht“, sagt er. „Die Eltern sind oft selbst ratlos, wenn ihre Kinder nicht genau wissen, was sie machen wollen.“ Hier kann Herr Strauß helfen. So stellt er zum einen den Kontakt zwischen der Schule und Eltern her und informiert z.B. über Fehltage und Arbeiten; zum anderen organisiert er Praktikumsplätze und hilft bei Bewerbungen. Manchmal begleitet er die Schülerinnen und Schüler auch zu den Praktikumsplätzen. „Die Eltern nehmen die Hilfe rundweg positiv auf“, hat er festgestellt. Auch die Firmen sind froh, dass sie einen Ansprechpartner haben. Herr Strauß liefert den Eltern dann eine ehrliche Rückmeldung, wie sich die Kinder so machen.
„Wir wollen keine Verlierer, wir wollen Gewinner“, beschreibt Arbeitsagenturchef Wozniak das Ziel des Projekts. Die Everkampschule gehört für ihn zu den „Engagierten, die möglichst viele Gewinner hervorbringen möchte“. Dies sei für Gesellschaft zudem auch finanziell von Vorteil: „Frühzeitig zu helfen und zu heilen ist besser, als hinterher zu heilen“, so Wozniak. Schulleiter Helmut Krasemann unterstützt diesen Ansatz: „Wir sind sehr froh, an dem Projekt teilnehmen zu dürfen. Wir sehen darin eine sinnvolle Ergänzung unserer Arbeit.“
Für den Oldenburger Bezirk der Arbeitsagentur wurde das Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft als lokaler Bildungsträger beauftragt. Dort sind die Berufseinstiegsbegleiter angestellt. Bundesweit gibt es rund 1000 Berufseinstiegsbegleiter.
Das Weser-Stadion kochte

Als am Sonntag, den 1.3.09 das Spiel Werder Bremen gegen Bayern München statt fand, war die Everkampschule live dabei dank gesponserter Karten von Werder Bremen.
Sobald man das Stadion betritt, wird man von dem Fußballfieber mitgerissen. Das fanden auch die normalerweise nicht so Fußballbegeisterten, aber nach dem Sonntag waren alle voll die Fans. Trotz eines enttäuschenden 0:0 waren wir trotzdem voll dabei und fieberten mit den Werder-Spielern mit.
Zum Schreiben kamen wir leider kaum, da wir da wir unsere Mannschaft mit voller Begeisterung anfeuern mussten. Die Westkurve rief „WERDER“ und die Ostkurve rief „BREMEN“ zurück.
Hinstellen durften wir uns leider nicht, da die Leute hinter uns dann nichts mehr gesehen hätten, da sich die Kamerateams direkt vor unserer Nase postiert haben. Dadurch hatten wir den Vorteil, dass wir zwischen den Halbzeiten, vor und nach dem Spiel oft auf der Leinwand zu sehen waren.
Aber sobald der Ball in die Nähe des Tores kam, konnten wir uns nicht mehr halten und mussten aufspringen und unsere Mannschaft anfeuern.
(Yasmina Ludwig, Marina Martens und Jonas Wulff)
Splitter beim Richtfest
Splitter beim Richtfest

„Prost“, sagt der Zimmermann und wirft die Flasche aus fünf Metern herab auf den Betonboden. Das Glas splittert in alle Richtungen. So ging es zu beim Richtfest der Mensa am 15. Januar: Der Rohbau ist nun fertig und man kann sich nun vorstellen, wie es einmal aussehen wird.
Durch Kreidemarkierungen an den Wänden kann man schon jetzt erkennen, wo was hinkommt. Der Kiosk wird in dem ehemaligen Glaskasten des Hausmeisters eingerichtet, und dieser wird dann zwei Verkaufstresen haben: Einen in Richtung der Aula, den anderen in Richtung Mensa. Bei der Essensausgabe ist geplant, dass jeder Schüler sich ein Tablett nimmt, sich in eine Schlange einreiht und von den Mensa-Mitarbeitern sein Essen bekommt.
Das bereits fertig gekochte Essen wird zur Schule geliefert und dort heiß gemacht. Aber der Nachtisch - wie z.B. Pudding - wird in der Küche selbst hergestellt. Dennoch soll in der Schule hauptsächlich der Wissenshunger und Wissensdurst gestillt werden – und diesem Zweck dient auch die Mensa, betonte Schulleiter Helmut Krasemann bei der Eröffnung: In der Ganztagsschule sollen die Schülerinnen und Schüler ja auch nachmittags lernbereit sein.

(Marina, Yasmina , Jonas von der Online Redaktion)
Briefmarken für Bethel

Auch im Kleinen und Verborgenen ist die Everkampschule aktiv. Von fast allen unbemerkt werden im Sekretariat der Schule durch die Sekretärinnen Briefmarken für Bethel gesammelt. "Die gesammelten Briefmarken ermöglichen es, sinnvolle Arbeits- und Beschäftigungsplätze für behinderte Menschen zu schaffen und zu erhalten. Der Weiterverkauf an Sammler ist dabei eine besondere Bestätigung für die Arbeit, die von Menschen mit Behinderungen geleistet wird. Außerdem kann mit den Erlösen die diakonische Arbeit Bethels für kranke und behinderte Menschen weiter unterstützt werden (» www.bethel.de).
DELF - Hurra, bestanden!
Sprachtalente mit Diplom

Lisa-Marie Ahlers, Franziska-Marie von Nida, Anna Unfried, Marina Martens,Kea Kramer,Kim Achtermann, Lena Cobi,

7 Schülerinnen der jetzigen 10. Realschulklasse haben im letzten Schuljahr an der Universität Oldenburg die DELF-Prüfung mit großem Erfolg abgelegt.
DELF, was ist das? DELF steht für „Diplôme d'Études en Langue Française". Es handelt sich um ein staatliches Sprachdiplom, das vom französischen Erziehungsministerium nach der bestandenen mündlichen und schriftlichen Prüfung vergeben wird. Es ist standarisiert und weltweit anerkannt. Die Diplome sind für die Schülerinnen bei Bewerbungen ein besonderer Pluspunkt. Neben der guten Leistung zeigt es auch die Bereitschaft, freiwillig zusätzliche Kurse zu belegen.
Die Vorbereitung auf die Prüfung erfolgte nachmittags in dem von mir angebotenen DELF-Kurs.
Herzlichen Glückwunsch!
Angelika Poppe-Ewert

Vorlesewettbewerb in der Everkampschule am 11.12.
Die stolzen Klassensiegerinnen:

Sharina Zitterich, 6cR; Louisa Gehl, 6aR; Natalie Grewe, 6aH; Chanel Büsing-Kirstein,6bR

Hochspannung und Lieblingsbücher: Zum Vorlesewettbewerb des 6. Jahrgangs waren am 11. Dezember vier Klassensiegerinnen angetreten. Für die 6aR las Louisa Gehl, für die 6bR Chanel Büsing-Kirstein, für die 6cR Sharina Zitterich und für der 6aH Natalie Grewe. Die Schulsiegerinnen sind Natalie Grewe (HS) und Chanel Büsing-Kirstein (RS).

Auf der Buchhitliste der Fünft- bis Siebtklässler stehen Grusel, Verbrechen und Fantasy ganz oben: R.L. Stines Buch „Gänsehaut-Geschichten“ kam auf Platz eins, dicht gefolgt von Alfred Hitchcock mit „Die drei ???“ und Joanne K. Rowlings „Harry Potter“-Bänden.
Richtfest

Als Ganztagsschule muss die Everkampschule ihren Schülern eine Essensausgabe ermöglichen. Daher war es notwendig in die Schule eine Mensa zu integrieren. Der ehemalige Lichthof zwischen Aula und den Werkräumen ist als Standort gewählt worden. Ein weiterer Teil dieses Bauabschnitts umfasst die Sanierung der Schülertoiletten, die schon abgeschlossen ist. In weiteren Teilen sollen große Bereiche der Schule umfassend saniert werden. Neben sicherheitstechnischen Umbauten wird auch der Naturwissenschaftliche Bereich erneuert und das Lehrerzimmer verlegt und in ein Lehrerzentrum umgebaut. Im Laufe des Jahre sollen alle Umbaumaßnahmen abgeschlossen werden.
Nachdem Frau Noske die Anwesenden mit einer Rede begrüßt hatte, hielt Herr Krasemann eine kurze Ansprache, in der er das Erreichte lobte und auf notwendige weitere Maßnahmen der Schulgebäudesanierung verwies. Zwei Handwerker hängten dann die Richtkrone auf und anschließend erläuterte der verantwortliche Architekt Herr Wiechmann die bisherigen Baumaßnahmen. Ein gemütliches Beisammensein beschloss das Richtfest.
Das W auf dem Trikot
Kinder aus dem Projekt The Nest

Das W auf dem Trikot

Werder Bremen ist ein Verein mit Herz und die Everkampschule hat engagierte Kolleginnen, die die Partnerschaft mit dem Verein zum Wohle des Projektes "The Nest" geschickt verknüpfen. Frau Köstler vermittelete den Kontakt zwischen dem Förderprojekt und dem Bundesligsten. Der Verein spendete gleich mehrere Sätze des in Sammlerkreisen äußerst beliebten Trikots mit der Aufschrfit "we win" anstelle des eigentlichen Sponsoren Logo. Die fußballbegeisterten Kinder zeigten sich höchst erferut über ihre neuen Shirts. Frau Dr. Kathrin Huntemann konnte bei Ihrem Besuch in Nairobi die Trikots übergeben.
9bH ein Gewinner des IHK Schülerwettbewerbs 2008

Die Schülerinnen und Schüler der 9bH haben es geschafft: sie stehen als einer der Gewinner des 24. Schülerwettberbs der IHK und der Wirtschaftsjunioren fest. Am Montag den 17. November waren die Klassensprecher und -lehrer zur Preisverleihung eingeladen. Dort stellte sich heraus, dass die Klasse eine Betriebsbesichtigung einer Niederlassung der Firmengruppe » Nietiedt in Wilhemshaven gewonnen hat.
Werder gewinnt 0:0 gegen die Bayern

Besser hätte Herbert Rüst den Termin gar nicht setzen können. Die Everkampschule durfte dieses Jahr das Spiel Werder gegen die Bayern sehen. Spannung war also vorprogrammiert. Der Schock kam nach einer Viertelstunde: Naldo konnte nach einer nicht unumstrittenen Roten Karte vorzeitig den Ort des Abwehrzentrums mit dem einsamsten Platz des Stadions, der Dusche, tauschen.
Trotz einer 75 minütigen Überzahl konnten die Bayern ihren zahlenmäßigen Vorteil nicht in ein Tor umwandeln und so hatte Werder in der 90. Minute sogar die große Chance einen Sieg zu feiern. Der immerhin gefühlte Sieg bringt den Bremern in ihrer momentanen Situation viel für das Selbstbewusstsein. Mann des Tages war Christian Vander, der mit einigen Glanzparaden das Unentschieden festhielt.
Brief des Elternrates

Elternarbeit ist gefragt 16.11.08

Nachdem wir uns eine Woche die negative Berichterstattung ( Stellungnahmen, Meinungen, Berichte über Ausschüsse, Polizei, Politik und Leserbriefe) angesehen haben, hier unsere Meinung.
Alles dreht sich um Herrn Krasemanns Aussage. Auch wir waren erstaunt zu lesen, dass sich 2 Jugendliche geschlagen haben, nachdem unsere Kinder uns berichtet hatten, dass mehrere Kinder darin verwickelt waren. Am Montagabend erfuhren wir dann mehr. Nach der Versammlung der Lehrerschaft, des Schulvorstandes und einiger Schülervertreter konnten wir nachvollziehen, warum Herr Krasemann nur versucht hatte unsere Kinder zu schützen. Seine Erklärung war eindeutig, er hatte zu dem Zeitpunkt der ersten Presseerklärung noch nicht genügend Informationen und wollte nicht noch Öl ins Feuer gießen. Auch die Presse war bei diesem Gespräch dabei. Warum es dann am Dienstag zu sensationellen Presseberichten kam, können wir nicht nachvollziehen.
Man hätte die Lehrer ihre Arbeit machen lassen sollen, stattdessen musste über Presseanfragen (auf die es keine Antwort mehr gab, weil noch keine Ergebnisse vorhanden sind) und Ausschüsse nachgedacht und Stellungsnahmen abgegeben werden. Einen Bericht über die „Schläger“ haben wir in der Presse nicht gesehen und auch Eltern haben sich nicht öffentlich zu Wort gemeldet.
Wir vom Elternrat fragen uns, warum die 2 Jugendlichen sich geschlagen haben, denn an dieser Schule hat man viele Möglichkeiten: Bei Problemen wendet man sich an den Klassenlehrer, der dann die Kids an die Streitschlichter vermitteln kann, um das Problem zu lösen.(Scheint aber nicht cool zu sein, laut Aussage einiger Schüler). Die Beratungslehrer und alle anderen Lehrer stehen immer zu Verfügung und auch ein Gespräch mit Herrn Krasemann ist möglich. Es besteht ein Präventionsprogramm, welches ein Miteinander der Schüler und Lehrer fördern soll und seit kurzem hat die Schule auch eine Sozialarbeiterin. Die Eltern haben die Möglichkeit die Klassenlehrer auf Probleme anzusprechen oder hinzuweisen.
Uns ist nicht bekannt, dass dieses im Vorfeld geschehen ist; weder die Schüler noch deren Eltern haben sich gemeldet und um Rat gefragt. Ohne Informationen können weder Lehrer noch Sozialarbeiter oder andere kompetente Helfer ihrer Arbeit nachgehen. Kein Elternteil hat sich an den Elternrat gewand und um Hilfe gebeten. Von allen mit denen wir persönlich gesprochen haben, gab es als Auskunft, sie hätten die Schlägerei als solche abgetan, denn Jugendliche die provozieren und solche die sich provozieren lassen hat es immer gegeben. Es muss eine gerechte Strafe geben, man muss noch mal mit allen Seiten reden, um das Bewusstsein des falschen Handelns zu stärken und ihnen Hilfen anbieten. Die Schüler, die dann meinten ihren Freunden helfen zu müssen und mit geschlagen haben, hätten besser getan dieses zu lassen, und ihren Verstand zu gebrauchen. Schaulustige Schüler wurden unseres Wissens mit einbezogen und bekamen etwas ab, auch als Schaulustiger trägt man immer eine Mitschuld; einfach weggehen und den Schlägern kein Publikum zu bieten, wäre die bessere Alternative gewesen.
Wir hoffen, dass alle Beteiligten den Mut aufbringen sich selber zu stellen, auch dabei können die Eltern hilfreich sein.
Wir als Elternrat bitten zukünftig alle Eltern darum, sich in der Elternarbeit dieser Schule zu engagieren und in ihrem häuslichen und gesellschaftlichen Umfeld die Augen offen zu halten, um rechtzeitig Probleme zu bemerken und sich beizeiten Hilfe zu holen.









Elternratsvorsitzende: Rosemarie Martens

Stellvertreter: Diana von Harten Gunda Gil Elke Osterloh Gabriele Meiners
9bH besucht den Betrieb Nietiedt
Nietiedt

Im September hatte die 9bH bei dem 24. Schülerwettberbs der IHK und der Wirtschaftsjunioren teilgenommen. Nachdem die Klasse einen Fragebogen mit 30 Fragen richtig beantwortet und online eingesandt hatte, ging es am Montag den 17. November zur Preisverleihung. Und siehe da der Gewinn war eine Betriebsbesichtigung einer Niederlassung der Firmengruppe » Nietiedt in Wilhemshaven. Herr Volker Wiemken (Vertriebsleiter Volksbank Oldenburg) begleitete die Klasse als Vertreter der Wirtschaftsjunioren auf die Betriebsbesichtigung.
Die Klasse wurde von Herrn Witte von der Firmengruppe Nietiedt begrüßt. Anschließend gab er eine interssante Einführung über den Aufbau der Firma. Es folgte ein "Einstellungstest". Dananch konnte die Klasse Frau Fiebe, einer Auszubildenen, Fragen stellen. Zwischendurch ließ es sich Herr Nietiedt (Juniorchef der Firma) nicht nehmen die Klasse persönlich zu begrüßen. Es folgte ein Rundgang durch die Lackiererei und über das Betriebsgelände. Abschließend gab Herr Witte der Klasse ein paar Tipps für das Erstellen von Bewerbungen. Nachdem die Schüler eine Tasse geschenkt bekommen hatten, war die Betriebsbesichtigung beendet.
Herr Wiemken überraschte die Klasse dann noch mit einer Einladung zu einem amerikanischen Fast-Food-Restaurant.
Zufrieden und satt kam die 9bH schließlich wieder in Wardenburg an.
Vielen Dank an die Firma Nietiedt (insbesondere Herrn Witte) und die Wirtschaftsjunioren (insbesondere Herrn Wiemken) für diese gelungene Veranstaltung.
» Siehe auch Bildergalerie
Stellungnahme des Kollegiums

Stellungnahme des Kollegiums der Everkampschule
Schullogo

Wardenburg, den 13.11.08

Stellungnahme des Kollegiums der Everkampschule anlässlich der Presseberichterstattung über eine Schlägerei in der Everkampschule

Unserem Schulleiter wird in Zeitungsberichten der NWZ am Dienstag direkt oder indirekt vorgeworfen, die gewalttätige Auseinandersetzung zwischen Schülern im Ausmaß und in der Anzahl der Beteiligten für den Artikel am Samstag, dem 08.11. falsch dargestellt zu haben.

Wir Kolleginnen und Kollegen können nach intensiver Recherche und intensivem Informationsaustausch dieser Einschätzung nicht folgen.
Nachdem die örtliche Polizei eingeschaltet wurde, galt die Vereinbarung, dass zuerst die Polizei den Sachstand ermittelt, danach erst die Schule /der Schulleiter. Er hatte auch pflichtgemäß die Landeschulbehörde bereits informiert. Nach erstem Erkenntnisstand und ersten vorläufigen Ermittlungsergebnissen der Polizei äußerte sich unser Schulleiter auf Nachfrage gleichlautend gegenüber der NWZ und der Bild. Es erschien am Montag den 10.11. in der Bild Zeitung ein reißerischer Artikel. Dieser Artikel jedoch basierte vermutlich auf gekauften Informationen und Bildmaterial von Schülern unserer Schule.
Umfang und Tenor der Berichterstattung der NWZ an den folgenden Tagen änderte sich nach Erscheinen des Bildartikels.Am Montagnachmittag fand in der Schule ein Informationsaustausch über das Geschehen statt, an dem zuerst die Schulleitung und das Kollegium, anschließend in einer erweiterten Runde Schüler und Eltern der Everkampschule und ein NWZ-Redakteur als zuhörender Gast teilnahmen. Unser Schulleiter stellte dar, dass er zum Zeitpunkt des ersten Pressegespräches nicht über alle Einzelheiten der Schlägerei informiert war. Er bedauerte, dass dadurch die ersten öffentlichen Aussagen nicht den ganzen Umfang des Geschehens beschreiben konnten.

Die polizeiliche Ermittlungsarbeit hat inzwischen ergeben, dass ausgehend von einem Streit zweier Schüler, sich eine gewalttätige Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von ca. 15-20 Personen entwickelte. Es hat keine „Massenschlägerei“ gegeben. Wir Kolleginnen und Kollegen möchten deutlich erklären, dass wir es zu schätzen wissen einen engagierten, kompetenten Schulleiter zu haben, der die Entwicklung der Everkampschule zu einer modernen Haupt- und Realschule unter Einbeziehung des Kollegiums, der Mitarbeiter, der Elternschaft und auch im Dialog mit der Schülerschaft vorangebracht hat.

Dass er nun im Zusammenhang mit einer gewalttätigen Auseinandersetzung unter Schülern der bewussten Falschaussage bezichtigt wird, finden wir unerträglich und werden wir nicht hinnehmen. Er hat nach unserer Einschätzung zu den Zeitpunkten, zu denen er befragt worden ist, jeweils den aktuellen Wissensstand wiedergegeben und keine Hochrechnungen oder Vermutungen angestellt. Warum wird kein kritisches Wort über die Täter verloren, die das Schlagen als Methode der Auseinandersetzung anwenden?

Wir vermissen eine sachliche und objektive Auseinandersetzung mit dem Thema in der NWZ!

Für das Kollegium der Everkampschule

Der Personalrat









A.Schönfeld G. Lindner-Laustroer Dr. T.Braams
Mareike Claus erhält DELF-Diplom

Schön mal wieder was von den Ehemaligen zu hören! Mareike Claus, die letztes Jahr erfolgreich ihren Abschluss an der Everkampschule gemacht hat, konnte ihrer ehemaligen Französischlehrerin Frau Poppe-Ewert, stolz ihr DELF- Diplom präsentieren. In einer freiwilligen Nachmittags AG hatte Frau Poppe-Ewert Schülerinnen und Schüler auf dieses Diplom vorbereitet. Diese AG wird in diesem Jahr fortgeführt.
Ende der Schulzeit, und jetzt?

Von Marina Martens (bis Juni noch in der 10 aR), geschrieben am Montag, 25. Mai 2009 – bei ihrer vorletzten Online-AG-Sitzung!

Nun laufen die letzten Wochen an und es steht nur noch die mündliche Prüfung vor der Tür. Die letzten fünf Jahre an der Everkampschule: Es gab sehr schöne Erlebnisse, an die ich mich gerne erinnere und einige, auf die ich nur ungern zurückblicke.
Die 10 Klasse, fand ich, war die schönste, man erlebt alles viel intensiver an der Schule. Man beginnt daran zu denken, was ist, wenn ich an einer neuen Schule bin. Und an meinen Klassenlehrer Herrn Drost, mit dem wir sehr viel Spaß hatten. Er hat uns viel beigebracht und sich sehr für uns eingesetzt.
Die Abschlussskifahrt war wunderschön. Aus meiner Klasse waren nur 9 Schülerrinnen und Schüler dabei, aber es war echt sehr genial, ich kann jedem, der dies liest und die Möglichkeit hat, bei der Abschlussfahrt mitzumachen, nur raten: TU ES! :)
Ein weiteres Highlight war jedes Jahr im Januar die Fahrt zum Paradice nach Bremen. Eislaufen lernt dort echt jeder.
Das Lernen für die Abschlussarbeiten war zwar nicht so klasse, aber jetzt, nachdem sie vorbei sind, merk ich: Das waren echt die letzten Arbeiten, für die ich an der Everkampschule gelernt habe. Mann, am Anfang der 10. Klasse dachten wir alle noch, als wir die Termine der Abschlussarbeiten hörten, ja, das ist ja noch ewig hin. Und schwupps - da waren sie.
Die 9. Klasse war auch toll. Die Französischfahrt nach Paris, mit den ganzen Eindrücken die wir dorten erlebt haben. Einfach klasse.
Eigentlich war jede Klasse toll. Die Lehrer sind echt klasse. Auch wenn jeder Schüler seine eignene Meinung zu Lehrern hat: Sie sind sehr bemüht, uns auf dem Weg des Erwachsenwerdens zu begleiten.
Wenn ich im Juni die Everkampschule verlasse, werde ich viel vermissen, aber ich freue mich auch auf die Ereignisse, die mich an der nächsten Schule erwarten werden – Ich gehe ab dem 5. August auf die Fachoberschule in Wechloy, Schwerpunkt Verwaltung und Rechtspflege.

- Marina Martens (10aR) war drei Jahre bei der Online-Redaktin dabei. In dieser Zeit berichtete sie über die EXPO in Hannover, den Sign-Präventionstag in Scheeßel, vom Werder-Bremen-Spiel gegen Bayern München und über allerlei Schulangelegenheiten.
Alfred Roßkamp schreibt Festzeitschrift

Seit 25 Jahren wird an der Everkampschule überaus erfolgreich Computerunterricht gegeben. Dank Alfred Roßkamp konnte der Informatikbereich aufgebaut, kontinierlich ausgebaut und erneuert werden. Gab es Neuerungen im EDV-Bereich war der Autor mehrerer PC-Bücher immer einer der ersten, der diese Themen auch für Schüler zugänglich machte. Waren es Internetinhalte, Multimediapräsentationen, TV-Produktionen, deren Bearbeitung hauptsächlich am PC geschah, Online Reportagen, Radiosendungen und vieles andere mehr, er begeisterte die Schüler und konnte durch seine Arbeit auch außerhalb Wardenburgs Aufsehen erregen. Zahlreiche Preise und Dokumenationen belegen dies. Nun hat Herr Roßkamp eine Festzeitung geschrieben, in der er die 25 Jahre Reveu passieren lässt. Ein guter Moment einmal innezuhalten und zu sagen, das war ausgezeichnete Arbeit, genau wie diese spannende und informative Zeitschrift. Danke Alfred.

» Hier zum Download der Zeitschrift [1.150 KB]
Everkampschule bekommt Gütesiegel

Die Everkampschule ist eine tolle Schule, das wissen wir schon lange. Nun haben wir es aber amtlich. Eine Kommission unter der Leitung von Herrn Jacoby hat der Everkampschule bescheinigt ihre Schülerinnen und Schüler besonders gut auf das Berufsleben vorzubereiten. Am Dienstag wurde unter großer Anteilnahme der Presse die Preisverleihung vorgenommen. Zuvor hatten die Mitglieder der Komission die Schule nochmal inspiziert und waren sehr angetan von den Projekten (Kompetenztraining, Online-Redaktion, ESW-Pass, Verleihnix, Logbuch, Schulkleidung, EDV-Unterricht uvam.). Den Stein ins Rollen brachte Herr Rüst, der die Arbeit der Schule in einem Text beschrieb, diesen Text der Kommission zuschickte und sich so um das Gütesiegel für die Schule bewarb. Drei Jahre lang dürfen wir nun das Gütesiegel tragen, um uns dann wieder neu zu bewerben.» Hier zum NWZ-Artikel. Siehe Bilder unten
Schulsanitäter erhalten Auszeichnung

Am 22.Juni 2009 haben die Schulsanitäter der Everkampschule erfolgreich
am Schülerwettbewerb für Schulsanitäter ( Erste Hilfe - Hand aufs Herz ) in Bremen
teilgenommen.
Herr Krasemann und Herr Eilers ( Malteser Sandkrug) überreichten
die Teilnehmerurkunden an :
Nadine Hoppe ( 10bR), Anna-Mareike Bultmann ( 10bR ),
Marcus Sanders ( 8bH ), Saskia Brunken ( 7aH ) und
Nico Seffel ( 10bR ).
Die Sanitäter mussten u.a.folgende Erste-Hilfe- Kenntnisse nachweisen :
Wiederbelebung, stabile Seitenlage , Druckverbände, Behandlung von Verbrennungen
und Sprunggelenksverletzung .
Schulsanitäter ausgebildet

"Alle haben bestanden!" So beginnt Herr Eilers den "Aufbaukurs Erste Hilfe" aus dem Nachmittagsbereich der Everkampschule. Die Freude unter den engaierten Jugendlichen ist groß. Eine Woche zuvor mussten sie zeigen, was sie können. Über ein Jahr bereitete Herr Eilers von den Maltesern aus Sandkrug sie auf die Prüfung vor. Die Prüfung bestand aus einem theoretischem und einem praktischem Teil. Im Theorieteil galt es 30 Fragen zu beantworteten und im praktischen Teil musste jeder Teilnehmer zwei typische Hilfeleistungen vorstellen, die über ein Losverfahren zugeteilt wurden. Jetzt dürfen die sechs sich Schulsanitäter nennen. Herr Eilers überreicht den Schützlingen ihre Urkunden. "Ich habe ein ausgepägtes Helfersyndrom", erklärt Markus auf die Frage nach der Motivation für diesen Kurs. Pascal reizt der medizinische Aspekt sowie die Gewissheit in Notfällen helfen zu können.
Der Kurs wird nach bestandener Prüfung noch fortgesetzt, weiterführende Fallbeispiele oder Nachbesprechungen zu tatsächlich geleisteten Hilfen sind nun auf der Tagesordnung. Frau Schönfeld, die den Nachmittagsbereich organisiert, ist froh über die bestandenen Prüfungen und freut sich über die Weiterführung des Projekts.
Was lange währt, wird endlich gut!!!

Nach langer Planungszeit und etlichen verschobenen Terminen fand am 23.06.2009 endlich das legendäre erste Sign-Profilschulen-Kicker-Finale in der Realschule am Hochheider Weg statt. Der Schulleiter begrüßte alle Teams und wünschte viel Spaß und Erfolg. Die Theater-AG der Realschule Hochheider Weg führte noch ein Stück vor. Bevor die Finalspiele starteten, konnten sich alle Beteiligten (Spieler, Fans, Lehrer und Schiedsrichter) nochmals in der Cafeteria mit Keksen und Saft stärken. Betreut wurde diese Aktion von der heimischen SV. Es traten insgesamt fünf Teams aus den Jahrgängen 5-10 aus Oldenburg, Scheeßel und Wardenburg an. In aufregenden und zum Teil sehr knappen Spielen ergaben sich folgende Platzierungen:

Jahrgang 5-7:
1. Platz: Marvin Krone, Umutcan Karoglu (RS Hochheider Weg)
2. Platz: Timon Frank, Arne Meiners (HRS Everkampschule Wardenburg)
3. Platz: Nico Hill, Paul Christochowitz (HRS Scheeßel)
Jahrgang 8-10:
1. Platz: Chris Fetting, Tobias Schauland (RS Hochheider Weg)
2. Platz: Frederick Nagel, Benjamin Peplawski (HRS Scheeßel)
(Das Finalisten-Team der Everkampschule war leider verhindert!)Belohnt wurden die Gewinner mit
Cinemax-Kinokarten bzw. Olantis-Freikarten.

Besonders lobenswert ist unseres Erachtens noch zu erwähnen, dass das Kicker-Turnier nachmittags stattfand und alle Beteiligten ihre Freizeit für diese Aktion „geopfert“ haben. In diesem Sinne bedanken wir uns bei allen Beteiligten und hoffen auf weitere gemeinsame Aktivitäten der Sign-Profilschulen.Das Organisations-Team

Ingo Dittmer Bezirksgeschäftsführer der BARMER Wardenburg mit Schülern der 6.Klassen Voller Einsatz während des Spiels.
Herr Eilers von den Maltesern, Pascal, Nadine, Anna-Mareike, Nico alle 9bR, Marcus 7bH, Frau Schönfeld (es fehlt Saskia 6aH) freuen sich über die bestandenen Prüfungen
Barmer Fußballführerschein

Fit durch Fußball. Kickt mit!

Wenn eine Welt- oder Europameisterschaft startet, erwarten wir von unseren National-Spielern gute Leistungen und dass sie topfit sind. Doch mal Hand auf's Herz, wie sieht es mit der eigenen Fitness aus? Wann haben Sie zuletzt mal wieder selbst mit Ihren Kindern gekickt? Gemeinsam - mit Ihrer Tochter oder Ihrem Sohn - vielleicht mit ihren Neffen.

Die Idee des Fußballführerscheins ist es, die Kinder aus der Reserve zu locken und mit ein wenig Ehrgeiz zu mehr Bewegung zu motivieren. Ansporn ist die Urkunde und der Führerschein, den die Eltern, Lehrerinnen und Lehrer oder die Übungsleiterinnen und -leiter in den Vereinen abnehmen. Ganz gleich, ob im Familien-Duell, mit der Clique oder dem besten Freund oder Freundin, oder der Schulklasse, die 11 Disziplinen sind mit einfachen Mitteln nahezu an allen Orten umzusetzen.

Im Rahmen der Gesundheitstage der Everkampschule Wardenburg führte Ingo Dittmer Bezirksgeschäftsführer der BARMER Wardenburg mit Schülern der 6.Klassen die Übungen zum Fußballführerschein durch.

Mit dem Fußballführerschein möchte die BARMER an ihre innovativen Ideen für Präventionsmöglichkeiten im Alltag anknüpfen. Dies auf spielerische Weise - ohne erhobenen Zeigefinger. Gerade Kinder sind mittels kleiner Anreize - einem kleinen Wettbewerb, leicht für mehr Bewegung zu begeistern. Dass sie sich dabei gesundheitsbewusst verhalten, ist für sie eher nachrangig. Die Gesundheit unserer Kinder ist sehr wichtig, denn sie hat erheblichen Einfluss auf den späteren Lebensstil und die Entwicklung von Volkskrankheiten wie Diabetes und Herz-Kreislauf-erkrankungen. Jedes 5. Kind ist übergewichtig, dagegen gibt es aber auch eine Vielzahl von Kindern, die als magersüchtig gelten. Noch nie hat es ein solches Missverhältnis gegeben. Umso wichtiger ist es, Kinder und Jugendliche für sportliche Bewegung und gesunde Ernährung zu motivieren. Wichtig ist aber auch, dass eine gesunde Lebensweise von den Eltern vorgelebt wird. Es ist ungleich schwerer Erwachsene zu motivieren, da hier die Lebensgewohnheiten schon „eingefahren" sind. Wir hoffen, dass es uns mit dem Fußballführerschein gelingt, auch die Eltern zu begeistern und wir so die gesamte Familie fit machen können.

Mehr Infos auf www.barmer.de oder www.kinder-fussball.barmer.de

Kooeprationsvertarg zwischen LzO und ESW

Herr Niemann und Herr Raddatz als Vertreter der LzO (Landessparkasse zu Oldenburg) und Herr Krasemann haben einen Kooperationsvertag unterzeichnet. In diesem Vertrag wird die Zusammenarbeit zwischen der Lzo und der ESW beschrieben und bekundet. Herr Krasemann erklärte, dass die Kooperation schon seit Anfang der 90'er kontinuierlich läuft und in vielen Bereichen ein ganz selbstverständlicher und fester Bestandteil des Schullebens an der ESW ist. Fachvortäge von Lzo-Vertetern, das Börsenspiel, die jährliche Fotoaktion für die Abschlussschüler, Sponsoring der Zeugnismappen und ein Bewerbungstraining sind einige Beispiele für diese reibungslose Zusammenarbeit. Herr Niemann unterstrich dies und erklärte, dass beide Seiten den Vertag schon lebten. Herr Raddatz beschrieb die Zusammenarbeit als Geben und Nehmen und betonte die überaus positive Zusammenarbeit mit Schülern der ESW während der Praktika und der Ausbildung. Die Schüler geben fast immer ein hervorragendes Bild ab. Jedes Jahr fängt ein Schüler von der ESW in der LzO Geschäftsstelle Wardenburg eine Ausbildung an. Die Everkampschule ist froh mit einem weiteren starken Partner einen Kooperationsvertag abgeschlossen zu haben.

Gegrillte Schüler im Winter

Am 14.3.2009 steigen 50 Schüler und Lehrer aus dem Bus und denken sich: Wo ist denn der Schnee - oder sollte man bei dem Wetter lieber Strand sagen???
Die Ski-Freizeit 2009 ging für alle Schüler mit einem Schock los, denn anstatt verschneiter Häuser und unpassierbarer Straßen gab es extrem warmes Wetter und viel Sonne.
Als die Schüler ihre Zimmer bezogen hatten, fand man also erst mal viele sonnenfreudige Gesichter auf den Balkons...
Doch am Nachmittag ging es dann los. Wir sind auf den Berg gefahren, um die ersten Schritte mit unseren Skiern zu machen. In den wenigen Tagen, die wir auf der Abschlussfahrt waren, haben jedoch alle Schüler das Skifahren gelernt. Wir sind von grünen über blaue bis hin zu roten Pisten alles gefahren. Am zweiten Tag ging es dann von dem „Idiotenhügel“ zu dem Ski-Gebiet in Samoéns mit über 107 Pisten.
Morgens und Nachmittags stand den Schülern die große weite Welt des Ski-Gebietes zur Verfügung und nach dem Abendessen wurde entweder gechillt oder mit den Lehrern ein lustiger Porkerabend veranstaltet.
Bei dem Pokerabend hat jeder Schüler von den „Croupiers“ einige 1000 Dollar bekommen, die nach Lust und Laune verzockt werden konnten. Am Ende des Abends konnte der Spieler mit dem meisten Geld den Hauptgewinn in Form einer Überraschung in einem riesigem Sack ersteigern. Selbst die Lehrer konnten diesen Sack nur schwer tragen. Schließlich stellte sich aber heraus, dass sich in dem Sack nur eine Tüte Kartoffelchips versteckte.
Am 21.3 ging dann das große Kofferpacken wieder los, da wir um 9 Uhr das Haus verlassen mussten. Der Bus ist jedoch erst um 18 Uhr Richtung Heimat aufgebrochen. Und was machen die Schüler natürlich bis zum Schluss? Richtig! Skifahren!

Marina Martens und Jonas Wulff von der Online-Redaktion

Werder gewinnt 0:0 gegen die Bayern

Besser hätte Herbert Rüst den Termin gar nicht setzen können. Die Everkampschule durfte dieses Jahr das Spiel Werder gegen die Bayern sehen. Spannung war also vorprogrammiert. Der Schock kam nach einer Viertelstunde: Naldo konnte nach einer nicht unumstrittenen Roten Karte vorzeitig den Ort des Abwehrzentrums mit dem einsamsten Platz des Stadions, der Dusche, tauschen.
Trotz einer 75 minütigen Überzahl konnten die Bayern ihren zahlenmäßigen Vorteil nicht in ein Tor umwandeln und so hatte Werder in der 90. Minute sogar die große Chance einen Sieg zu feiern. Der immerhin gefühlte Sieg bringt den Bremern in ihrer momentanen Situation viel für das Selbstbewusstsein. Mann des Tages war Christian Vander, der mit einigen Glanzparaden das Unentschieden festhielt.

Briefmarken für Bethel

Auch im Kleinen und Verborgenen ist die Everkampschule aktiv. Von fast allen unbemerkt werden im Sekretariat der Schule durch die Sekretärinnen Briefmarken für Bethel gesammelt. "Die gesammelten Briefmarken ermöglichen es, sinnvolle Arbeits- und Beschäftigungsplätze für behinderte Menschen zu schaffen und zu erhalten. Der Weiterverkauf an Sammler ist dabei eine besondere Bestätigung für die Arbeit, die von Menschen mit Behinderungen geleistet wird. Außerdem kann mit den Erlösen die diakonische Arbeit Bethels für kranke und behinderte Menschen weiter unterstützt werden (» www.bethel.de).

DELF - Hurra, bestanden!

Sprachtalente mit Diplom

Lisa-Marie Ahlers, Franziska-Marie von Nida, Anna Unfried, Marina Martens,Kea Kramer,Kim Achtermann, Lena Cobi,

7 Schülerinnen der jetzigen 10. Realschulklasse haben im letzten Schuljahr an der Universität Oldenburg die DELF-Prüfung mit großem Erfolg abgelegt.
DELF, was ist das? DELF steht für „Diplôme d'Études en Langue Française". Es handelt sich um ein staatliches Sprachdiplom, das vom französischen Erziehungsministerium nach der bestandenen mündlichen und schriftlichen Prüfung vergeben wird. Es ist standarisiert und weltweit anerkannt. Die Diplome sind für die Schülerinnen bei Bewerbungen ein besonderer Pluspunkt. Neben der guten Leistung zeigt es auch die Bereitschaft, freiwillig zusätzliche Kurse zu belegen.
Die Vorbereitung auf die Prüfung erfolgte nachmittags in dem von mir angebotenen DELF-Kurs.
Herzlichen Glückwunsch!
Angelika Poppe-Ewert

Wir haben eine neue Lehrerin

Frau Hipp hat ihre Lehrerausbildung in Oldenburg an der Haupt– und Realschule in Osternburg gemacht. Sie hat zwei Kinder, 16 und 17 Jahre alt. Sie kommt aus Bad Zwischenahn. Ihre Hobbys sind ihre Hunde, Reisen und Sport.
Ihre Lieblingsfächer sind Wirtschaft und Deutsch – und die unterrichtet sie auch.
Außerdem leitet sie eine Koch–AG für die 5. und 6. Klassen.
Vanessa -Viola Hartungvon der Online AG

Time to say Goodbye

Herr Roßkamp und Herr Hoffmann

Hier bei einer schulinternen Fortbildung :-)

Herr Hoffman und Herr Roßkamp haben es geschafft! Sie müssen nun nicht mehr um halb acht auf der Matte der Schule stehen. Sie dürfen ihren Ruhestand genießen. Dafür wünschen wir den beiden alles Gute. Selbstverständlich wurde für die beiden zum Abschied ein buntes Programm organisiert, in dem es sowohl besinnlich als auch lustig zu ging
Nach dem offizellen Teil luden die beiden Neupensionäre ihre nun "ehemaligen Kollegen" zu einem leckeren Buffet ein! Vielen Dank Ihr beiden, seid immer herzlich willkommen.

Splitter beim Richtfest

Splitter beim Richtfest

„Prost“, sagt der Zimmermann und wirft die Flasche aus fünf Metern herab auf den Betonboden. Das Glas splittert in alle Richtungen. So ging es zu beim Richtfest der Mensa am 15. Januar: Der Rohbau ist nun fertig und man kann sich nun vorstellen, wie es einmal aussehen wird.
Durch Kreidemarkierungen an den Wänden kann man schon jetzt erkennen, wo was hinkommt. Der Kiosk wird in dem ehemaligen Glaskasten des Hausmeisters eingerichtet, und dieser wird dann zwei Verkaufstresen haben: Einen in Richtung der Aula, den anderen in Richtung Mensa. Bei der Essensausgabe ist geplant, dass jeder Schüler sich ein Tablett nimmt, sich in eine Schlange einreiht und von den Mensa-Mitarbeitern sein Essen bekommt.
Das bereits fertig gekochte Essen wird zur Schule geliefert und dort heiß gemacht. Aber der Nachtisch - wie z.B. Pudding - wird in der Küche selbst hergestellt. Dennoch soll in der Schule hauptsächlich der Wissenshunger und Wissensdurst gestillt werden – und diesem Zweck dient auch die Mensa, betonte Schulleiter Helmut Krasemann bei der Eröffnung: In der Ganztagsschule sollen die Schülerinnen und Schüler ja auch nachmittags lernbereit sein.

(Marina, Yasmina , Jonas von der Online Redaktion)

Richtfest

Als Ganztagsschule muss die Everkampschule ihren Schülern eine Essensausgabe ermöglichen. Daher war es notwendig in die Schule eine Mensa zu integrieren. Der ehemalige Lichthof zwischen Aula und den Werkräumen ist als Standort gewählt worden. Ein weiterer Teil dieses Bauabschnitts umfasst die Sanierung der Schülertoiletten, die schon abgeschlossen ist. In weiteren Teilen sollen große Bereiche der Schule umfassend saniert werden. Neben sicherheitstechnischen Umbauten wird auch der Naturwissenschaftliche Bereich erneuert und das Lehrerzimmer verlegt und in ein Lehrerzentrum umgebaut. Im Laufe des Jahre sollen alle Umbaumaßnahmen abgeschlossen werden.
Nachdem Frau Noske die Anwesenden mit einer Rede begrüßt hatte, hielt Herr Krasemann eine kurze Ansprache, in der er das Erreichte lobte und auf notwendige weitere Maßnahmen der Schulgebäudesanierung verwies. Zwei Handwerker hängten dann die Richtkrone auf und anschließend erläuterte der verantwortliche Architekt Herr Wiechmann die bisherigen Baumaßnahmen. Ein gemütliches Beisammensein beschloss das Richtfest.

SOZIALES LERNEN

Acht Wochen wurden die Fünft- und Sechstklässler wöchentlich 2-4Stunden in ihrem Sozial- und Arbeitsverhalten geschult.

Alles steht unter dem Motto: Fit fürs das Berufsleben! Denn bis zu ihrem Eintritt ins Berufsleben müssen die Kinder angemessenes Verhalten verinnerlicht haben. Dies bedarf Zeit.

Eine erste Zusammenarbeit mit der örtlichen Jugendhilfe kam hierbei zustande. Eine der beiden Klassen besuchte im Rahmen dieses Projektes einmal wöchentlich das Jugendzentrum (JUZ). Hier trafen sie und die Lehrkräfte auf Hendrik Müller und Werner Niemann (Leitung und Mitarbeiter des JUZ). Die Jugendlichen haben hier auch im außerschulischen Rahmen die Einhaltung der Regeln des soziales Miteinander trainiert und verbessert.

Ein weiteres Angebot des Sozialen Lernens folgt zu Beginn des nächsten Schuljahres. Als nächstes Projekt ist in den 7. Klassen ein Anti-Mobbing-Training (zu Beginn des 2. Halbjahres) und in den 8. Klassen ein Berufswahlblock (Nach den Osterferien) geplant.

Vorlesewettbewerb in der Everkampschule am 11.12.

Die stolzen Klassensiegerinnen:

Sharina Zitterich, 6cR; Louisa Gehl, 6aR; Natalie Grewe, 6aH; Chanel Büsing-Kirstein,6bR

Hochspannung und Lieblingsbücher: Zum Vorlesewettbewerb des 6. Jahrgangs waren am 11. Dezember vier Klassensiegerinnen angetreten. Für die 6aR las Louisa Gehl, für die 6bR Chanel Büsing-Kirstein, für die 6cR Sharina Zitterich und für der 6aH Natalie Grewe. Die Schulsiegerinnen sind Natalie Grewe (HS) und Chanel Büsing-Kirstein (RS).

Auf der Buchhitliste der Fünft- bis Siebtklässler stehen Grusel, Verbrechen und Fantasy ganz oben: R.L. Stines Buch „Gänsehaut-Geschichten“ kam auf Platz eins, dicht gefolgt von Alfred Hitchcock mit „Die drei ???“ und Joanne K. Rowlings „Harry Potter“-Bänden.

Schulsanitäter ausgebildet

"Alle haben bestanden!" So beginnt Herr Eilers den "Aufbaukurs Erste Hilfe" aus dem Nachmittagsbereich der Everkampschule. Die Freude unter den engaierten Jugendlichen ist groß. Eine Woche zuvor mussten sie zeigen, was sie können. Über ein Jahr bereitete Herr Eilers von den Maltesern aus Sandkrug sie auf die Prüfung vor. Die Prüfung bestand aus einem theoretischem und einem praktischem Teil. Im Theorieteil galt es 30 Fragen zu beantworteten und im praktischen Teil musste jeder Teilnehmer zwei typische Hilfeleistungen vorstellen, die über ein Losverfahren zugeteilt wurden. Jetzt dürfen die sechs sich Schulsanitäter nennen. Herr Eilers überreicht den Schützlingen ihre Urkunden. "Ich habe ein ausgepägtes Helfersyndrom", erklärt Markus auf die Frage nach der Motivation für diesen Kurs. Pascal reizt der medizinische Aspekt sowie die Gewissheit in Notfällen helfen zu können.
Der Kurs wird nach bestandener Prüfung noch fortgesetzt, weiterführende Fallbeispiele oder Nachbesprechungen zu tatsächlich geleisteten Hilfen sind nun auf der Tagesordnung. Frau Schönfeld, die den Nachmittagsbereich organisiert, ist froh über die bestandenen Prüfungen und freut sich über die Weiterführung des Projekts.

Alfred Roßkamp schreibt Festzeitschrift

Seit 25 Jahren wird an der Everkampschule überaus erfolgreich Computerunterricht gegeben. Dank Alfred Roßkamp konnte der Informatikbereich aufgebaut, kontinierlich ausgebaut und erneuert werden. Gab es Neuerungen im EDV-Bereich war der Autor mehrerer PC-Bücher immer einer der ersten, der diese Themen auch für Schüler zugänglich machte. Waren es Internetinhalte, Multimediapräsentationen, TV-Produktionen, deren Bearbeitung hauptsächlich am PC geschah, Online Reportagen, Radiosendungen und vieles andere mehr, er begeisterte die Schüler und konnte durch seine Arbeit auch außerhalb Wardenburgs Aufsehen erregen. Zahlreiche Preise und Dokumenationen belegen dies. Nun hat Herr Roßkamp eine Festzeitung geschrieben, in der er die 25 Jahre Reveu passieren lässt. Ein guter Moment einmal innezuhalten und zu sagen, das war ausgezeichnete Arbeit, genau wie diese spannende und informative Zeitschrift. Danke Alfred.

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Herr Eilers von den Maltesern, Pascal, Nadine, Anna-Mareike, Nico alle 9bR, Marcus 7bH, Frau Schönfeld (es fehlt Saskia 6aH) freuen sich über die bestandenen Prüfungen  
Herr Schmidt unterrichtet hauptsächlich Mathematik und Sport  Herr Wolff unterrichtet hauptsächlich Englisch und Deutsch 

Everkampschule hat Global-Player als Partner

Dynapac

Die Everkampschule und Dynapac haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Die von beiden Seiten ohnehin als positiv beschriebene Beziehung ist nun durch diese Vereinbarung bekräftigt worden. Frau Birke Eickhorst von Dynapac und Rektor Helmut Krasemann unterzeichneten die Vereinbarung. Die Zusammenarbeit soll im Rahmen der Berufsorientierung, Betriebserkundung, Praktika, Bewerbungstraining und Ausbildungsplatzvermittlung vertieft werden. Die Kommunikation soll durch regelmäßige Treffen, Expertengespräche und wechselseitige Einladung zu verschiedenen Aktivitäten gesichert werden. Die Everkampschule ist froh einen Global-Player als starken Partner gewonnen zu haben.

Das W auf dem Trikot

Kinder aus dem Projekt The Nest

Das W auf dem Trikot

Werder Bremen ist ein Verein mit Herz und die Everkampschule hat engagierte Kolleginnen, die die Partnerschaft mit dem Verein zum Wohle des Projektes "The Nest" geschickt verknüpfen. Frau Köstler vermittelete den Kontakt zwischen dem Förderprojekt und dem Bundesligsten. Der Verein spendete gleich mehrere Sätze des in Sammlerkreisen äußerst beliebten Trikots mit der Aufschrfit "we win" anstelle des eigentlichen Sponsoren Logo. Die fußballbegeisterten Kinder zeigten sich höchst erferut über ihre neuen Shirts. Frau Dr. Kathrin Huntemann konnte bei Ihrem Besuch in Nairobi die Trikots übergeben.

9bH ein Gewinner des IHK Schülerwettbewerbs 2008

Die Schülerinnen und Schüler der 9bH haben es geschafft: sie stehen als einer der Gewinner des 24. Schülerwettberbs der IHK und der Wirtschaftsjunioren fest. Am Montag den 17. November waren die Klassensprecher und -lehrer zur Preisverleihung eingeladen. Dort stellte sich heraus, dass die Klasse eine Betriebsbesichtigung einer Niederlassung der Firmengruppe » Nietiedt in Wilhemshaven gewonnen hat.

Everkampschule bekommt Gütesiegel

Die Everkampschule ist eine tolle Schule, das wissen wir schon lange. Nun haben wir es aber amtlich. Eine Kommission unter der Leitung von Herrn Jacoby hat der Everkampschule bescheinigt ihre Schülerinnen und Schüler besonders gut auf das Berufsleben vorzubereiten. Am Dienstag wurde unter großer Anteilnahme der Presse die Preisverleihung vorgenommen. Zuvor hatten die Mitglieder der Komission die Schule nochmal inspiziert und waren sehr angetan von den Projekten (Kompetenztraining, Online-Redaktion, ESW-Pass, Verleihnix, Logbuch, Schulkleidung, EDV-Unterricht uvam.). Den Stein ins Rollen brachte Herr Rüst, der die Arbeit der Schule in einem Text beschrieb, diesen Text der Kommission zuschickte und sich so um das Gütesiegel für die Schule bewarb. Drei Jahre lang dürfen wir nun das Gütesiegel tragen, um uns dann wieder neu zu bewerben.» Hier zum NWZ-Artikel. Siehe Bilder unten

Der "Soziale Tag" an der Everkampschule

So sehen Helfer aus- Sozialer Tag 2008

Die Schüler der Everkampschschule haben es möglich gemacht. Viele Schüler vieler Klassen haben einen Tag genutzt um Geld zu erarbeiten, als Ergebnis sind 3130 € zusammen gekommen. Das reicht um in Kenia eine Krankenschwester für das Projekt "The Nest" ein Jahr zu bezahlen. Danke an Frau Köstler für ihr Engagemant in der Sache, an alle Schüler für die geleistete Arbeit und an die Arbeitgeber für den Arbeitslohn. Der Tag soll im nächsten Schuljahr wiederholt werden. . » » Hier zur Homepage des Projekts.

Abschied von Herrn Meyn und Herrn Hambörger

Ihren letzten Schultag hatten die beiden Kollegen Günter Hambörger und Udo Meyn. Nachdem sie vom Kollegium ordentlich gefeiert wurden luden sie zu einem tollen Buffet ein. Vielen Dank und alles Gute für die beiden Neu-Pensionäre.

Neue Lehrerin an der Everkampschule

Frau Robenek

Zum Schuljahr 2008/09 gibt es an der Everkampschule ein neues Gesicht im Kollegium. Frau Robenek hat die Fächer Englisch, Deutsch und Mathematik studiert. Mit ihrer ersten Stelle übernimmt sie auch gleich die Klassenleitung der 5aR. Wir wünschen ihr nach dem erfolgreichen Start alles Gute sowie nette Schülerinnen und Schüler.

9bH besucht den Betrieb Nietiedt

Nietiedt

Im September hatte die 9bH bei dem 24. Schülerwettberbs der IHK und der Wirtschaftsjunioren teilgenommen. Nachdem die Klasse einen Fragebogen mit 30 Fragen richtig beantwortet und online eingesandt hatte, ging es am Montag den 17. November zur Preisverleihung. Und siehe da der Gewinn war eine Betriebsbesichtigung einer Niederlassung der Firmengruppe » Nietiedt in Wilhemshaven. Herr Volker Wiemken (Vertriebsleiter Volksbank Oldenburg) begleitete die Klasse als Vertreter der Wirtschaftsjunioren auf die Betriebsbesichtigung.
Die Klasse wurde von Herrn Witte von der Firmengruppe Nietiedt begrüßt. Anschließend gab er eine interssante Einführung über den Aufbau der Firma. Es folgte ein "Einstellungstest". Dananch konnte die Klasse Frau Fiebe, einer Auszubildenen, Fragen stellen. Zwischendurch ließ es sich Herr Nietiedt (Juniorchef der Firma) nicht nehmen die Klasse persönlich zu begrüßen. Es folgte ein Rundgang durch die Lackiererei und über das Betriebsgelände. Abschließend gab Herr Witte der Klasse ein paar Tipps für das Erstellen von Bewerbungen. Nachdem die Schüler eine Tasse geschenkt bekommen hatten, war die Betriebsbesichtigung beendet.
Herr Wiemken überraschte die Klasse dann noch mit einer Einladung zu einem amerikanischen Fast-Food-Restaurant.
Zufrieden und satt kam die 9bH schließlich wieder in Wardenburg an.
Vielen Dank an die Firma Nietiedt (insbesondere Herrn Witte) und die Wirtschaftsjunioren (insbesondere Herrn Wiemken) für diese gelungene Veranstaltung.

Brief des Elternrates

Elternarbeit ist gefragt 16.11.08

Nachdem wir uns eine Woche die negative Berichterstattung ( Stellungnahmen, Meinungen, Berichte über Ausschüsse, Polizei, Politik und Leserbriefe) angesehen haben, hier unsere Meinung.
Alles dreht sich um Herrn Krasemanns Aussage. Auch wir waren erstaunt zu lesen, dass sich 2 Jugendliche geschlagen haben, nachdem unsere Kinder uns berichtet hatten, dass mehrere Kinder darin verwickelt waren. Am Montagabend erfuhren wir dann mehr. Nach der Versammlung der Lehrerschaft, des Schulvorstandes und einiger Schülervertreter konnten wir nachvollziehen, warum Herr Krasemann nur versucht hatte unsere Kinder zu schützen. Seine Erklärung war eindeutig, er hatte zu dem Zeitpunkt der ersten Presseerklärung noch nicht genügend Informationen und wollte nicht noch Öl ins Feuer gießen. Auch die Presse war bei diesem Gespräch dabei. Warum es dann am Dienstag zu sensationellen Presseberichten kam, können wir nicht nachvollziehen.
Man hätte die Lehrer ihre Arbeit machen lassen sollen, stattdessen musste über Presseanfragen (auf die es keine Antwort mehr gab, weil noch keine Ergebnisse vorhanden sind) und Ausschüsse nachgedacht und Stellungsnahmen abgegeben werden. Einen Bericht über die „Schläger“ haben wir in der Presse nicht gesehen und auch Eltern haben sich nicht öffentlich zu Wort gemeldet.
Wir vom Elternrat fragen uns, warum die 2 Jugendlichen sich geschlagen haben, denn an dieser Schule hat man viele Möglichkeiten: Bei Problemen wendet man sich an den Klassenlehrer, der dann die Kids an die Streitschlichter vermitteln kann, um das Problem zu lösen.(Scheint aber nicht cool zu sein, laut Aussage einiger Schüler). Die Beratungslehrer und alle anderen Lehrer stehen immer zu Verfügung und auch ein Gespräch mit Herrn Krasemann ist möglich. Es besteht ein Präventionsprogramm, welches ein Miteinander der Schüler und Lehrer fördern soll und seit kurzem hat die Schule auch eine Sozialarbeiterin. Die Eltern haben die Möglichkeit die Klassenlehrer auf Probleme anzusprechen oder hinzuweisen.
Uns ist nicht bekannt, dass dieses im Vorfeld geschehen ist; weder die Schüler noch deren Eltern haben sich gemeldet und um Rat gefragt. Ohne Informationen können weder Lehrer noch Sozialarbeiter oder andere kompetente Helfer ihrer Arbeit nachgehen. Kein Elternteil hat sich an den Elternrat gewand und um Hilfe gebeten. Von allen mit denen wir persönlich gesprochen haben, gab es als Auskunft, sie hätten die Schlägerei als solche abgetan, denn Jugendliche die provozieren und solche die sich provozieren lassen hat es immer gegeben. Es muss eine gerechte Strafe geben, man muss noch mal mit allen Seiten reden, um das Bewusstsein des falschen Handelns zu stärken und ihnen Hilfen anbieten. Die Schüler, die dann meinten ihren Freunden helfen zu müssen und mit geschlagen haben, hätten besser getan dieses zu lassen, und ihren Verstand zu gebrauchen. Schaulustige Schüler wurden unseres Wissens mit einbezogen und bekamen etwas ab, auch als Schaulustiger trägt man immer eine Mitschuld; einfach weggehen und den Schlägern kein Publikum zu bieten, wäre die bessere Alternative gewesen.
Wir hoffen, dass alle Beteiligten den Mut aufbringen sich selber zu stellen, auch dabei können die Eltern hilfreich sein.
Wir als Elternrat bitten zukünftig alle Eltern darum, sich in der Elternarbeit dieser Schule zu engagieren und in ihrem häuslichen und gesellschaftlichen Umfeld die Augen offen zu halten, um rechtzeitig Probleme zu bemerken und sich beizeiten Hilfe zu holen.





Elternratsvorsitzende: Rosemarie Martens

Stellvertreter: Diana von Harten Gunda Gil Elke Osterloh Gabriele Meiners

Stellungnahme des Kollegiums

Stellungnahme des Kollegiums der Everkampschule
Schullogo

Wardenburg, den 13.11.08

Stellungnahme des Kollegiums der Everkampschule anlässlich der Presseberichterstattung über eine Schlägerei in der Everkampschule

Unserem Schulleiter wird in Zeitungsberichten der NWZ am Dienstag direkt oder indirekt vorgeworfen, die gewalttätige Auseinandersetzung zwischen Schülern im Ausmaß und in der Anzahl der Beteiligten für den Artikel am Samstag, dem 08.11. falsch dargestellt zu haben.

Wir Kolleginnen und Kollegen können nach intensiver Recherche und intensivem Informationsaustausch dieser Einschätzung nicht folgen.
Nachdem die örtliche Polizei eingeschaltet wurde, galt die Vereinbarung, dass zuerst die Polizei den Sachstand ermittelt, danach erst die Schule /der Schulleiter. Er hatte auch pflichtgemäß die Landeschulbehörde bereits informiert. Nach erstem Erkenntnisstand und ersten vorläufigen Ermittlungsergebnissen der Polizei äußerte sich unser Schulleiter auf Nachfrage gleichlautend gegenüber der NWZ und der Bild. Es erschien am Montag den 10.11. in der Bild Zeitung ein reißerischer Artikel. Dieser Artikel jedoch basierte vermutlich auf gekauften Informationen und Bildmaterial von Schülern unserer Schule.
Umfang und Tenor der Berichterstattung der NWZ an den folgenden Tagen änderte sich nach Erscheinen des Bildartikels.Am Montagnachmittag fand in der Schule ein Informationsaustausch über das Geschehen statt, an dem zuerst die Schulleitung und das Kollegium, anschließend in einer erweiterten Runde Schüler und Eltern der Everkampschule und ein NWZ-Redakteur als zuhörender Gast teilnahmen. Unser Schulleiter stellte dar, dass er zum Zeitpunkt des ersten Pressegespräches nicht über alle Einzelheiten der Schlägerei informiert war. Er bedauerte, dass dadurch die ersten öffentlichen Aussagen nicht den ganzen Umfang des Geschehens beschreiben konnten.

Die polizeiliche Ermittlungsarbeit hat inzwischen ergeben, dass ausgehend von einem Streit zweier Schüler, sich eine gewalttätige Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von ca. 15-20 Personen entwickelte. Es hat keine „Massenschlägerei“ gegeben. Wir Kolleginnen und Kollegen möchten deutlich erklären, dass wir es zu schätzen wissen einen engagierten, kompetenten Schulleiter zu haben, der die Entwicklung der Everkampschule zu einer modernen Haupt- und Realschule unter Einbeziehung des Kollegiums, der Mitarbeiter, der Elternschaft und auch im Dialog mit der Schülerschaft vorangebracht hat.

Dass er nun im Zusammenhang mit einer gewalttätigen Auseinandersetzung unter Schülern der bewussten Falschaussage bezichtigt wird, finden wir unerträglich und werden wir nicht hinnehmen. Er hat nach unserer Einschätzung zu den Zeitpunkten, zu denen er befragt worden ist, jeweils den aktuellen Wissensstand wiedergegeben und keine Hochrechnungen oder Vermutungen angestellt. Warum wird kein kritisches Wort über die Täter verloren, die das Schlagen als Methode der Auseinandersetzung anwenden?

Wir vermissen eine sachliche und objektive Auseinandersetzung mit dem Thema in der NWZ!

Für das Kollegium der Everkampschule

Der Personalrat





A.Schönfeld G. Lindner-Laustroer Dr. T.Braams

Umfrageergebnisse

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Schüler          
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