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Herr Wolf hat am Abschlusstag noch einmal die Kamera drauf gehalten. » Hier zu den Bildern.   Die Ganztagsangebote sind gestartet,» hier zum aktuellen Angebot...  Schnuppertage an der ESW

Am 17. und 18. Juni 2010 fanden an der Everkampschule die ersten Schnuppertage für die zukünftigen 5. Klässler statt. » Hier zum ganzen Bericht. 
Herr Schmidt begleitet unsere Mädchen zur Weser-Ems Fußball-WM für Mädchen 2010. » Hier zum Bericht.  „Help, I’m a vampire!“ So heißt die Gruselstory, die Rieke Schäfer und Jaquelien Nielebock von der Online-Redaktion gemeinsam für euch geschrieben haben. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt: Einmal aus der Sicht eines Mädchens namens Lucy und einmal aus der Sicht ihrer Freundin Olivia. » Einige merkwürdige Gestalten spuken hier herum . . .   
„Tag des Sportabzeichens“ für Menschen mit Behinderung.» Hier zum Bericht der Online Redaktion!  Unsere » Mensa ist auch für das Anfertigen der Hausaufgaben zu nutzen!  
Zum Praktikum gehört auch immer ein Bericht, hier haben drei Schülerinnen ihre Eindrücke aus dem Praktikum » für die Homepage aufgeschrieben.  Fußballweltmeisterschaft 2010: Werden wir Weltmeister sein? Diese und andere Tipps könnt ihr jetzt in der Tipprunde der Everkampschule machen. Kostenlos aber nicht umsonst!! Denn wer gewinnt, genießt die Anerkennung der anderen, sich nacher rühmen zu können, es auch vorher schon gewusst zu haben. » Hier geht es zur Tipprunde. 
Juhu, wir haben über 100.000 Klicks in weniger als drei Jahren erreicht. » Hier geht es zum Zähler.   Schüler der ESW haben wieder erfolgreich ihre Sprachkenntnisse unter Beweis gestellt.» Hier zum Bericht von Frau Hoven.  
Die 10. Realschulklassen waren wieder auf Skifahrt, siehe Bild rechts.   Die 8aH und die 9bR hatten Betriebspraktikum, » hier zu den Bildern. » Hier zum Bericht.  
Schon seit November an der Schule ist der Steckbrief nun fertig. » Die Online Redaktion stellt Frau Schröder vor...  Eine Katze steckt im Tierheim fest. Wird sie jemals wieder frei sein? Sabrina Alber von der » Online-Redaktion hat eine aufregende Geschichte für Euch geschrieben. 
COMENIUS-Projekt erfolgreich durchgeführt. » Hier zum Artikel... » Hier mehr zum Projekt... » Hier zu einer Bildergalerie  „Meine Themen sind schon heftig“:» Margret Steenfatt liest an unserer Schule. 
Der WPK Hunte von Frau Schönfeld präsentiert seine Arbeitsergebnisse ab dem 8. April im Rathhaus. » Hier zum NWZ-Artikel. Hier » zum Bericht über die Ausstellungseröffnung durch die Bürgermeisterin Martina Noske.   Am 22.04 ist Zukunftstag. Dieser Tag bietet allen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit in die Berufswelt hinein zu schnuppern. » Hier zu den Links des Kultusministeriums.  
Eine IGS mit dem Standort Wardenburg kann kommen. Aus Hannover gab grünes Licht. Hier zu den Presseberichten: » Kreiszeitung, » Delmenhorster Kreisblatt, » Nordwest-Zeitung und » Nordwest-Zeitung II   Lando Schwörer wird zweiter Sieger im Vorlesewettbewerb auf Landesebene. Vorher hatte er sich beim Kreisentscheid hierfür qualifiziert. » Hier zum NWZ-Artikel.   Schülervetretung hat getagt und veröffentlicht » hier ihr Protokoll.  
Die Everkampschule erhält SMART Boards. » Hier zum Bericht der Online-Redaktion.  » Schürzen gegen Muffins 
ESW besucht Werder. Hier zum Bericht der Online-Redaktion. » Hier zum Bericht von Herbert Rüst.  » „Heuschreckenplage“Von Niklas Hoffmann (Online-Redaktion) 
Die Ganztagsangebote für das 2. Halbjahr sind von Frau Schönfeld veröffentlicht worden. Hier klicken.  Der Landkreis Oldenburg gibt Schulausfälle bei schlechten Wetterlagen unter der kostfreien Servicenummer 0800 2779300 bekannt!  Das Kollegium nutzt die Unterrichstausfälle der vergangenen Tage um ins Neue Lehrerzenrtum zu ziehen.  
Unsere Online Redaktion ist immer fleißig. Nun hat sie sich um die Kolleginnen gekümmert, die dieses Jahr neu an der ESW sind. Hier sind die ersten » beiden Vorstellungen zu lesen.   » Hier geht es zu den Bildergalerien. 
Schüler erlaufen 9130,42 € für The Nest. 

Schnuppertage an der ESW

Am 17. und 18. Juni 2010 fanden an der Everkampschule die ersten Schnuppertage für die zukünftigen 5. Klässler statt. Eingeladen waren die derzeitigen vierten Klassen der Grundschulen aus Achternmeer, Hundsmühlen und Hohenfelde. Die Grundschule Wardenburg hatte das Angebot eines Schnuppertages bereits im März wahrgenommen. Initiiert wurde das Projekt von Christine Bruns, Lehrerin an der Everkampschule und dem Wahlpflichtkurs Wirtschaft der 10. Klasse. Geplant wurde dieses Projekt bereits seit Herbst 2009, als noch gar nicht feststand, dass die 5. Klassen nicht an der Everkampschule sondern an der IGS Am Everkamp eingeschult werden würden. Die Planungsgruppe entschied sich trotz Einrichtung der IGS für die Umsetzung der Schnuppertage, da die zukünftigen Schüler der IGS Am Everkamp das gleiche Gebäude nutzen werden. Ziel des Projektes war, dass die zukünftigen Schüler bereits das Gebäude kennen lernen, einen kleinen Einblick in den Schulalltag erhalten und vielleicht schon erste Kontakte zu Everkampschülern knüpfen können. Höhepunkte der Schnuppertage waren die Schulrallye und das gemeinsame Brennballturnier. Tatkräftige Unterstützung bei der Durchführung des Projektes erhielt die Planungsgruppe im Wesentlichen durch die Klassen des 6. Jahrgangs der Everkampschule und deren Klassenlehrerinnen. Alle Beteiligten hatten an den Schnuppertagen viel Spaß. Die Ungewissheit- vielleicht auch ein wenig Angst, wie es an der neuen Schule werden wird, konnte wohl den meisten Viertklässern genommen werden, so dass einem erfolgreichen Schulstart nach den Ferien nichts mehr im Wege steht.

Weser-Ems Fußball-WM für Mädchen 2010

Weser-Ems Fußball-WM für Mädchen 2010

Am 26.Mai machten sich unsere neu aufgebaute Mädchenmannschaft auf zur Mädchen-WM. Das sehr gut von der IGS Helene-Lange-Schule organisierte Turnier fand auf der Haarenesch – Sportanlage in Oldenburg statt. Unsere Mannschaft ging voller Elan ins Turnier. Dabei waren wir von Anfang an reine Außenseiter. Die anderen Mannschaften setzen sich aus Schülern der siebten und achten Klassen zusammen und waren unseren Mädels daher körperlich weit überlegen. Nur unser Kapitän Katharina besucht derzeit die siebte Klasse und konnte wenigstens vom Alter mithalten. Gegen die starke Konkurrenz, einige Mannschaften waren sogar mit Werder-Spielerinnen gespickt, konnten unsere Mädels NOCH nichts ausrichten, steigerten sich jedoch von Spiel zu Spiel. In jeder Partie konnten unsere Bambinis neue wichtige Erfahrungen sammeln und der Spaß am Fußball ging nie verloren. Die tolle Einstellung machten mich und unseren Scout Herr Kreikebohm sehr stolz. Ich freue mich auf die nächsten Jahre und die Arbeit mit den fußballbegeisterten Mädels. Wenn dieses Team so weiter macht, werden sich automatisch Erfolge einstellen. Dieses Jahr haben wir den 11. Platz erreicht, nächstes Jahr kommen wir aber wieder und versuchen Weltmeister zu werden. Nächstes Turnier ist der Werder-Cup am 9.6.2010.

Weiter so!

Herr Schmidt

P.s.: Bilder folgen!

„Tag des Sportabzeichens“ für Menschen mit Behinderung
Von Nele Neels, Talea Stief, Julia Hartmann und Dayana Ibragimova (WPK Journalismus)



Am Dienstag, dem 18. Mai, fand auf unseren Anlagen der „Tag des Sportabzeichens“ des Behinderten-Sportverbandes statt. Unsere neunten Realschulklassen wurden ausgewählt, den Kindern zu helfen, sie zu unterstützen, ihnen etwas zu erklären und zu lernen, mit behinderten Menschen umzugehen.
Die ganze Veranstaltung wirkte sehr organisiert und strukturiert. Wir wurden den verschiedenen Stationen zugeordnet und mit orangefarbenen T-Shirts ausgestattet.
Wir persönlich haben die Erfahrung gemacht, dass man mit behinderten Menschen nicht anders umgehen muss. Man kann genauso mit ihnen lachen, spielen und vor allem Sport betreiben. Man muss kein Mitleid mit ihnen oder Angst vor ihnen haben. Manche Kinder waren sportlich sehr begabt, womit vorher keiner von uns gerechnet hatte. Es waren 579 Behinderte und 114 Helfer anwesend. Insgesamt waren es an die 700 Menschen, die sich an dem Sportfest beteiligt haben. Es war ein sehr gelungener Tag und es hat allen viel Spaß gemacht. Wir gingen mit einem ganz neuen Eindruck nach Hause - und werden wahrscheinlich in Zukunft mit einer anderen Einstellung mit behinderten Menschen umgehen.

Praktikumseindrücke

Genaues Zeichnen ist gefragt

(von Anneke Köhne, Online-Redaktion)

Vom 1.bis zum 14. März 2010 habe ich mein Praktikum bei einem Raumausstatter im Raum
Oldenburg absolviert. Insgesamt hat mir das Praktikum gut gefallen, auch wenn ich mich manchmal nicht beachtet fühlte. Meine Mitarbeiter waren sehr freundlich zu mir und haben mir immer gerne Aufgaben zum Erledigen gegeben. Ich habe sehr oft mit Stoffen gearbeitet und durfte zum Schluss auch welche mit nach Hause nehmen. Sehr oft durfte ich ebenfalls mit den Auszubildenden arbeiten, das hat sehr viel Spaß gemacht, denn die beiden waren sehr witzig und nett. Einmal habe ich von einem Regal eine Skizze angefertigt und sie danach richtig im Maßstab 1:50 an einem Zeichenbrett gezeichnet.



Praktikum bei den Rechtsanwälten Biemer und Schulze

(von Nadine Bakenhus, Online-Redaktion)

Telefonate mit Franzosen, Bankgänge durch Wardenburg und Spaß
mit den Mitarbeitern ..

Am 1. März begann mein Praktikum bei den Rechtsanwälten Biemer und Schulze.
Anfangs war ich ziemlich aufgeregt, was dort auf mich zukommen würde, doch als
ich mit meinen Mitarbeitern, Chefs und Räumlichkeiten vertraut gemacht wurde, ging
das Lampenfieber schnell vorbei.
An den ersten Tagen war mir alles noch sehr fremd, doch im Laufe der Zeit klappten
auch schwereren Aufgaben. Morgens bin ich immer in Wardenburg von Bank zu Bank gelaufen und habe Kontoauszüge abgeholt und Überweisungen und Schecks eingereicht.
Typische Aufgaben waren beispielsweise Akten in die Schränke sortieren oder Wiedervorlagen aus den Schränken heraussuchen. Darüber hinaus haben die anderen Rechtsanwaltsgehilfinnen Diktate geschrieben und sehr viel telefoniert, wobei ein gewisser Lärmpegel entstanden ist. Zwei Diktate durfte ich dann auch selbst schreiben, was mir leicht fiel.

Im Allgemeinen habe ich einen sehr guten Eindruck vom Bürojob bekommen und hatte auch viel Spaß am Praktikum. Die Mitarbeiter und Chefs waren auch immer sehr freundlich und hatten genug Zeit für mich.

Halsschutzkrause und Lockenwickler

(von Jennifer Smit, Online-Redaktion)

Vom 1. Bis zum 14. März habe ich mein Praktikum beim Friseur absolviert. Dieses Praktikum entsprach auch meinen Erwartungen, denn ich durfte auch schon am ersten Tag zu den Kunden gehen und ihnen zum Schneiden der Haare eine Halsschutzkrause und einen Umhang umlegen. Außerdem durfte ich auch noch den Kunden etwas zu trinken anbieten und Lockenwickler aus den Haaren der Kunden entnehmen. Zusätzlich durfte ich auch an Puppenköpfen Lockenwickler eindrehen und sie nach dem Entnehmen frisieren. Auch die Mitarbeiterinnen waren alle sehr freundlich zu mir. Sie haben auch darauf geachtet, dass ich in den Beruf eingeführt wurde. Mir hat das Praktikum sehr gut gefallen.

Delf Diplom

Auf dem Foto sind zu sehen: Franziska Lüschen, Nadine Hoppe, Saskia Schönfisch, Jasmin Ripken, Mareike Martens, Pascal Telkmann, es fehlt Rieke Kruse

Wieder haben sieben Schüler aus dem 10. Jahrgang erfolgreich die Delf-Prüfung an der Universität Oldenburg abgelegt und ihre französischen Sprachkenntnisse unter Beweis gestellt. Sie erhalten ein Diplom vom französischen Staat. Alle Schüler waren sehr erfolgreich und haben überragende Ergebnisse erzielt. Nadine Hoppe hat sogar das erhöhte Niveau A2 mit großem Erfolg bestanden.

Betriebspraktikum

Im März und April war es wieder soweit. Die Schüler/innen der 8aH und der 9bR absolvierten die 2-wöchigen Betriebspraktika in verschiedenen Berufsfeldern. Sie sammelten erste Erfahrungen im Handel, in Dienstleistungsbetrieben und Produktionsstätten. Ob als Friseurin, Mechatroniker, Maler, Landwirtin, Tischler, Metallbauer, Reiseverkehrsfrau, Floristin oder als Requisiteurin im Theater- alle Teilnehmer bekamen einen Einblick in die Arbeitswelt, der sie in ihrer Berufsorientierung unterstützen soll.
Hier zu den Bildern.

Frau Schröder

Name: Schröder
Vorname: Jenna
Geburtsdatum: 3. Mai 1980
Geburtsort: Oldenburg
Wohnort: Oldenburg
Sternzeichen: Stier
An dieser Schule seit: 1. November 2009
Unterrichtsfächer: Englisch und Biologie

1. Wie gefällt es Ihnen an dieser Schule?
Sehr gut, an dieser Schule sind sehr nette Schüler und es gibt ein tolles Kollegium. Dazu herrscht hier ein hervorragendes Schulklima.
2. Wie sind Sie darauf gekommen, an dieser Schule zu unterrichten?
Ich wollte von meinem Referendariat in Osnabrück zurück nach Oldenburg. Außerdem finde ich es sehr interessant, dass die Everkampschule eine IGS werden soll.
3. Wo haben Sie studiert?
In Oldenburg. Mein Referendariat habe ich in Osnabrück absolviert.
5. Was war Ihr peinlichstes Erlebnis an dieser Schule?
Zum Glück passierte mir noch nichts Peinliches
6. Was haben Sie für Hobbys?
Reiten, Badminton, meinen Hund, Reisen und Surfen
Lieblingsmusik: Rock
Lieblingsfach: Englisch
Lieblingsfarbe: Lila
Lieblingsessen: Pizza und schwedische Hackbällchen

Die Jugendbuchautorin Margret Steenfatt liest

„Auch in der miesesten Situation könnt ihr noch etwas machen!“
Von F. Wolf (Online-Redaktion)

„Meine Themen sind schon heftig“, sagt Margret Steenfatt über ihre Bücher. Die Jugendbuchautorin schreibt über Banden, Mobbing oder sexuellen Missbrauch. 24 Bücher hat sie mittlerweile geschrieben, Hörspiele und Theaterstücke verfasst – und gehört damit zu den bekanntesten Jugendbuchautorinnen Deutschlands. Zum Welttag des Buches am 23. April hat sie nun an der Everkampschule vor Siebt-, Acht- und Neuntklässlern gelesen. Sie hinterließ ein begeistertes, aber auch sehr nachdenkliches Publikum.

Steenfatt las aus ihrem Buch „Nele“, das vom sexuellen Missbrauch an einem zwölfjährigen Mädchen handelt. Neles Stiefvater hat einen Freund. Der ist erfolgreicher Geschäftsmann, fährt ein dickes Auto und tritt überhaupt sehr imponierend auf. Er geht mit Nele schwimmen, lädt sie ins Café ein – und schafft es schließlich, dass sie ihm in seine Wohnung folgt. Hier missbraucht er sie wiederholt. Nele gelingt es am Ende des Buches, sich von diesem Mann zu lösen. „Ich komme nie mehr hierher“, schleudert sie ihm schließlich entgegen.

Immer wieder unterbricht Steenfatt ihre Lesung, um mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch zu kommen – und interpretiert so ihr Buch gemeinsam mit dem jungen Publikum. So sieht Nele in den Männern, denen sie auf der Straße begegnet, nur noch graue Schatten ohne Kopf. Mit dem Publikum arbeitet die Autorin heraus, dass Nele alle Männer nur noch als bedrohliche, gespenstische Wesen empfindet: Jeder dieser Männer erinnert Nele an ihre Missbrauchserfahrungen.

Die Autorin hat in dem Buch auch eigene Erfahrungen verarbeitet, von denen sie offen berichtet. „Mit acht Jahren habe ich einen Stiefvater bekommen, der sich für mich nie interessiert hat“, sagt sie. Aber als sie zwölf war, kam er eines Tages, als die Mutter bei der Arbeit war, in ihr Zimmer und fing an, sie zu umarmen. Ihre Mutter glaubte ihr nicht und meinte: „Du willst meinen Freund nur schlechtmachen.“ Margret Steenfatt erzählt, dass sie sich gegen ihren Stiefvater heftig gewehrt und sich schließlich auch gegen ihn durchgesetzt hat. Genau dies will sie mit ihrem Buch „Nele“ den Zuhörern und Lesern vermitteln: „Auch in der miesesten Situation könnt ihr noch etwas machen. Ihr könnt euch wehren!“

Die Schriftstellerin berichtete zudem von ihrer täglichen Arbeit. Etwa ein Jahr arbeitet sie an einem Buch. Ein halbes Jahr dauern allein die Recherchen, die auch gefährlich werden können: Für ein Buch über eine Jugendbande hat sie lange mit Jugendlichen gesprochen, die eine Schule in Hamburg terrorisierten. Und sie erklärt, wie sie von ihren Gesprächspartnern Informationen bekommt. „Was meint ihr, gehe ich einfach so zu der Bande hin und sage: ,Ich bin Schriftstellerin, erzählt mir mal alles, was ihr so macht?‘“ Die Zuhörerinnen und Zuhörer diskutieren mit ihr, ob das wohl funktionieren kann. Schließlich verrät Steenfatt ihr Vorgehen: „Wenn man mit der ganzen Gruppe spricht, erfährt man gar nichts. Aber wenn man sich mit einzelnen Bandenmitgliedern zusammensetzt und ins Gespräch kommt, dann erzählen sie auch sehr persönliche Dinge.“

Die Schülerinnen und Schüler verabschiedeten Margret Steenfatt mit lang anhaltendem Applaus.

COMENIUS-Projekt "Unsere Nachbarn"

Vom 07. - 16. März waren 22 holländische Schüler vom Christelijk College Schaersvoorde in Aalten/Niederlande zu Gast in der Everkampschule. Begleitet wurden sie von Frau van den Bosse und Herrn Molendijk. Zusammen mit den Schülern der 7. Klassen der Realschule haben sie in dieser Zeit an verschiedenen Projekten aus den Bereichen Kunst, Textiles Gestalten, Musik, Hauswirtschaft, Theater, Politik und Informatik gearbeitet. Daneben standen ein Besuch im Rathaus der Gemeinde Wardenburg, eine Fahrt nach Bremen mit der Möglichkeit zum Besuch des Flughafens, des Universums oder des Weserstadions und ein Bowling-Nachmittag auf dem Programm. Vom 30. Mai bis 08. Juni wird eine Gruppe der Everkampschule zum Gegenbesuch nach Aalten reisen.

Bürgermeisterin eröffnet Hunteausstellung des WPK

Die Bürgermeisterin Frau Noske eröffnete am 8.04.2010 im Rathaus eine Ausstellung
des WPK Chemie/Biologie zum Thema Lebensraum Hunte.
Die Schülerinnen und Schüler stellten ihre Arbeitsergebnisse an Stelltafeln vor
und zeigten auch chemische Experimente zur Wasseranalyse.
Die Öffentlichkeit kann die Ausstellung im Rathausfoyer bis zum 13.04.2010
besuchen.

Schürzen gegen Muffins

Am Dienstag, den 02.02.2010 waren sie fertig: Zwölf neue Schürzen für den Praxisunterricht in Hauswirtschaft - und das ist toll!
Immer wieder passierte es nämlich, dass Schüler ihre Schürze für die Praxisphase in der Schulküche vergaßen und dann aus Hygienegründen bei der Zubereitung von Mahlzeiten nicht mitmachen durften.
Dann hieß es für diejenigen leider: Schränke ausräumen, auswischen und geordnet wieder einräumen. Sehr beliebt!!!
Ab jetzt kann man sich eine der schönen Schürzen ausleihen, die Frau Seeber
mit ihrem WPK Textil/Kl.8R angefertigt hat.
Zur Belohnung gab´s dafür vom WPK Hauswirtschaft/Kl.10R frisch gebackene Muffins.

"Heuschreckenplage"

Von Niklas Hoffmann (Online-Redaktion)

Im Raum B 206 hat die Klasse 6cR ihre Heimat. Sie haben sehr komische Klassentiere: Heuschrecken. Es gibt etwa 25 sogenannte Stabheuschrecken in ihrem Terrarium. Die längste ist etwa 15 cm lang.

Diese „Heuschreckenzucht“ betreibt die 6cR schon lange, aber trotzdem hat noch fast keiner etwas davon bemerkt. Die Heuschrecken sind ja auch sehr ruhige Tiere: Sie hängen fast den ganzen Tag nur in eine Ecke des Terrariums. Sie fressen Blätter und müssen jeden zweiten Tag mit Wasser besprüht werden, damit sie sich besser häuten können. Sobald die Blätter welken, müssen neue Zweige in das Terrarium.

Eigentlich waren die Heuschrecken nur eine Notlösung: Die Schülerinnen und Schüler wollten ursprünglich lieber Fische. Da der Boden der Klasse aber für ein schweres Aquarium nicht geeignet ist, mussten andere Tiere her – und mittlerweile hat die Klasse ihre „lebenden Stöcke“ richtig liebgewonnen.

An der Tafel Frösche sezieren

Von Aylin Leimberger, Rieke Schäfer und Franziska Schubert (Online-Redaktion)

An der Schule gibt es in einigen Klassen jetzt ein neues, modernes Smart Board. Übersetzt heißt „Smart Board“ soviel wie „schlaue Tafel“, und das trifft es genau: Mit einer solchen Tafel, die eigentlich eher ein Computer ist, kann man viel mehr machen als mit einer der üblichen Tafeln. Man kann in Biologie einen Menschen zusammensetzen oder einen Frosch sezieren, ohne ein lebendiges Tier zu verletzen oder zu töten. Man kann für den Unterricht Internetnetseiten einblenden, geometrische Formen zeichnen und natürlich darauf schreiben. Und es gibt noch viele andere Dinge, die man ausprobieren kann.

Fünf dieser Smart Boards stehen bereits in Klassenräumen der Everkampschule.
Bald sollen alle Klassenräume so ein Board bekommen. Bis dahin dauert es aber noch, denn sie kosten pro Stück ca. 4500 Euro.

Die meisten Schüler finden diese neue Tafel super. ,,Ich finde diese neue Tafel echt klasse, weil man das Meiste viel größer sieht“, sagen Franziska und Rieke aus der 6bR. Andere sind nicht so davon begeistert: „Ich finde die alte Tafel viel besser, weil man auf der besser rumkritzeln kann als auf dem Smart Boart!“, sagt Sabrina aus derselben Klasse.

Auch Aylin aus der 6cR hat mittlerweile ein Smart Board in ihrer Klasse stehen. Sie meint dazu: „Ich finde die Tafel gut, weil man darauf viel mehr Dinge machen kann als nur schreiben – und weil sie einfach mal was anderes ist. Aber dafür ist sie manchmal auch sehr kompliziert. Man muss erst damit zurechtkommen, und das dauert eine Weile, weil es für alles einen anderen Knopf gibt – und den findet man nicht immer so schnell.“

Ein kalter Tag im Weserstadion

Von Nadine Bakenhus und Anneke Köhne (Online-Redaktion)



Wir haben fürchterlich gefroren, konnten unsere Füße nicht mehr spüren – aber es war trotzdem ein toller Nachmittag: Am 23. Januar 2010 besuchten ca. 100 Schüler und Lehrer der Everkampschule das Spiel Werder Bremen gegen Bayern München. Und das Abenteuer begann schon auf der Hinfahrt, als der eine Bus eine Panne hatte. Wir waren sehr aufgebracht und befürchteten nicht mehr rechtzeitig zum Spiel zu kommen. Außerdem war es in dem Bus sehr kalt, da die Heizung ausgefallen war. Nach einer halben Stunde traf der Ersatzbus ein, der zu wenig Sitzplätze hatte.

Nach einer weiteren halben Stunde erreichten wir gerade noch rechtzeitig das Stadion. Schnell suchten wir unsere Plätze und schon begann das Spiel. Eigentlich hatten wir uns gut vorbereitet: Dicke Socken, Stiefel, mehrere Pullover übereinander, dicke Jacken – aber es half alles nichts: Während der ganzen Spielzeit froren wir fürchterlich und spürten unsere Füße bald nicht mehr. Einige gingen zwischendurch aufs Klo, um sich aufzuwärmen. Trotzdem wurden wir von der Stimmung der ca. 40 000 Fans mitgerissen: Riesenfahnen, viel Jubel und das allbekannte Lied „Zieht den Bayern die Lederhosen aus“ machten die Fahrt zu einem echten Erlebnis.

Mit dem erschütternden Ergebnis einer 2:3-Niederlage ging das Spiel zu Ende, und wir waren sehr müde und erschöpft und wollten nur noch nach Hause. Gegen 19 Uhr erreichten wir wieder die Everkampschule und wurden von unseren Eltern abgeholt.

100 Everkämper besuchen Werder

Wieder einmal besuchte die Everkampschule ein Heimspiel unseres Partners Werder. Voller Vorfreude und bestens in warmer Bekleidung eingepackt fuhren wir nach Bremen. Auf halber Strecke – Motorschaden einer unserer Busse - wir hatten fast alles eingeplant, nur dies natürlich nicht. Ein Bus fuhr weiter, der andere Bus wartete auf Ersatz! Bestens informiert durch die Telekommunikation wussten wir „alle kommen pünktlich zum Spiel“.

Im Stadion saßen wir wieder an unseren bekannten Plätzen beim gegnerischen Fanblock, diesmal allerdings mit dem Gefühl eines Besuches im Kühlhaus. Der Bayernspieler van Robben trug das offen, was sicher alle im Stadion unter der Hose trugen, eine lange Unterhose. Das Spiel war spannend, leider gewann die falsche Mannschaft. Durchgefroren ging es trotzdem mit guter Laune zurück nach Wardenburg.

Vergessen dürfen wir nicht wieder einmal DANKE zu sagen für diesen tollen Nachmittag an unseren Partner Werder Bremen.

Lehrstellenbörse

Die Everkampschule bietet allen Betrieben, die einen
Auszubildenden/Lehrling suchen, die Möglichkeit der Schule diesen
Ausbildungsplatz zu melden. Sie können dies per Fax 04407-717411 oder
per Mail: » post@everkampschule.de
tun.

Alle eingehenden Ausbildungsangebote werden ausgehangen und zusätzlich
den Abgangsklassen der Schule durch die Klassenleitungen mitgeteilt. Sie
erreichen so 151 Abgangsschüler, die alle hochmotiviert sind eine
Ausbildung zu beginnen. Wir bedanken uns für Ihre Mühe.

Wir eine Sign Profilschule

Wir sind Sign-Profilschule. » Momentmal, das will ich genau wissen..

ESW Logbuch erschienen

Logbuch 2008/2009

Ein Sinnvoller Wegweiser geht an der Everkampschule ins zweite Jahr: das Logbuch 2008/2009. Zahlreiche Neurungen wurden unter der Federführung von Frau Bruns eingebracht. Es enthält viele wichtigen Informationen über unsere Schule. Daneben soll es auch ein Kommunikationsmittel zwischen Eltern, Erziehungsberechtigten, Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern sein. Darüberhinaus können die Schülerinnen und Schüler ihren eigenen Lernprozess mit dem Logbuch planen, organisieren und kontrollieren; Übersichten für Hausaufgaben, Adressen, Formelsammlungen, ein Jahreskalender, ein Methodenrepertoire und vieles mehr helfen dabei.
Alle Schülerinnen und Schülern haben ein Exemplar erhalten, außerdem ist das ESW-Logbuch für 5 € im Verleihnix erhältlich.

Wir produzieren Strom

Seit Jahren produziert die Everkampschule Strom. Die Ausbeute unserer Solarenergieanlage wird von Alfred Roßkamp dokumentiert. Jetzt haben Schüler diese Aufgabe übernommen. Der interessierte Beobachter kann sich » hier schlau machen.

Frau Rescheleit

Seit August 2009 unterrichtet Frau Rescheleit an unserer Schule. Mittlerweile hat sie sich gut eingelebt und war so freundlich, den Fragebogen der Online-Redaktion auszufüllen.

Von Niklas Hoffmann und Enrico Kaminiorz, Online-Redaktion


Welche Fächer unterrichten Sie?
Studiert habe ich Deutsch, Mathematik und Sport. Hier unterrichte ich Mathe, Hauswirtschaft und Sport.
Wie lange sind Sie schon Lehrerin?
Seit 1997 bin ich im Schuldienst.
Was ist Ihr peinlichstes Erlebnis an der Everkampschule?
Bis jetzt ist mir das (Gott sei Dank) erspart geblieben.
An welcher Schule waren Sie vorher?
HRS Harpstedt
Wie gefällt Ihnen die Schule?
Also ehrlich, die Klassenräume müssten dringend mal gestrichen werden, auch gerne mit fröhlichen Farben. Sonst ist es hier schon ganz gut.
Für wie lange sind Sie an unserer Schule?
Ich bin für ein Jahr hierher abgeordnet.
Was ist Ihr Lieblingsfach?
Mathe.
Was gefällt Ihnen so an diesem Fach?
Mir fällt es leicht, weil ich mich nicht dabei anstrengen muss.
Was sind ihre Stärken und Schwächen?
Ich kann besonders gut Namen und Termine vergessen. Und ich habe eine Schwäche für Schokolade.
Sind sie verheiratet?
Ja.
Haben Sie Kinder?
Ja, ich habe eine neunjährige Tochter.
Was haben Sie für Hobbys?
Motorrad fahren.
Wie alt sind Sie? :
Oh-oh: So was fragt man nicht!
Was hören Sie für Musik?
Entweder richtig laut AC/DC - oder schöne leise Balladen, je nach Stimmung.
Ihr größter Wunsch?
Ich würde gerne fließend die französische Sprache sprechen können.
Sternzeichen: Widder
Lieblingsfarbe: Rot

Frau Schindler

Seit Anfang November arbeitet Frau Schindler an der Everkampschule. Sie ist Lehramtsreferendarin, das heißt, sie wird an unserer Schule zur Lehrerin ausgebildet. Das Referendariat ist eine sehr anstrengende Lebensphase. Referendare sitzen oft bis tief in die Nacht am Schreibtisch, um den Unterricht vorzubereiten, Arbeitsblätter zu gestalten oder sich auf Prüfungen vorzubereiten. Frau Schindler war so nett, den Fragebogen der Online-Redaktion auszufüllen.

Von Nadine Bakenhus, Anneke Köhne und Jennifer Smit, Online-Redaktion

Name: Schindler
Vorname: Tina
Geburtsdatum: 13. Mai
Geburtsort: Fürth bei Nürnberg
Wohnort: Oldenburg
An dieser Schule seit: 1. November 2009
Unterrichtsfächer: Musik und Evangelische Religion

Wie gefällt es Ihnen an unserer Schule?
Mir gefällt es hier sehr gut, besonders der nette Umgangston, die
netten Schüler und Kollegen, eigentlich die ganze Atmosphäre.

Wie sind Sie darauf gekommen, an dieser Schule Ihr Referendariat
zu absolvieren?
Herr Holz, der auch an dieser Schule unterrichtet, spielt mit mir im
Posaunenchor und hat mich gefragt, ob ich nicht Lust hätte, an der
Everkampschule als Referendarin zu unterrichten. Daraufhin habe
ich mit Herrn Krasemann gesprochen und er war einverstanden.

Wo haben Sie studiert?
Ich habe mein Studium in Nürnberg (Mittelfranken) absolviert.

Was war Ihr Berufswunsch als Kind?
Ich wollte gerne Dirigentin werden.

Was war Ihr peinlichstes Erlebnis hier an der Schule?
Beim Weihnachtsmarkt in Wardenburg habe ich bei dem Stand
der Everkampschule, wo Gebasteltes der Schüler verkauft wird,
verkauft. Dort habe ich dann etwas, was eigentlich Frau Berkemeyer gehört, an
jemanden verkauft.

Ganz nah dran an den Fußballgöttern

Bargfrede meets ESW

Foto von links nach rechts: Yasmina Ludwig (10aR), Jessika Dewenter (10aH), Philipp Bargfrede (Werder Bremen) und weitere Teilnehmer des Werder-Medientages.

Zwei Schülerinnen unserer Schule haben mit Werder-Cheftrainer Thomas Schaaf und Nachwuchshoffnung Philipp Bargfrede gesprochen.

Von Florian Wolf

Ganz nah dran an den Fußballgöttern: Zwei Schülerinnen unserer Schule haben mit Werder-Cheftrainer Thomas Schaaf und Nachwuchshoffnung Philipp Bargfrede gesprochen. Beim Werder-Medientag am 24.11. verriet der 48-jährige Werder-Trainer, dass Familie und Beruf schwer miteinander zu verbinden sind: „Meine Hauptarbeitszeit ist nun einmal das Wochenende.“ Mit Freunden etwas zu unternehmen sei bei seinem Terminplan ebenfalls reichlich schwierig: „Wenn man ein- oder zweimal absagt, dann akzeptieren die Leute das noch. Beim dritten Mal werden sie schon grummelig, und bei der vierten Absage meinen sie dann: ,Du spinnst wohl!‘“. Mittelfeldhoffnung Philipp Bargfrede plauderte über den Rummel um seine Person und seinen Werdegang: „Es ist schon schräg: Heute möchten dieselben Leute von mir Autogramme, die ich früher im Sportgeschäft meiner Eltern bedient habe.“ Ein ausführlicher Bericht vom Werder-Medientag folgt bald auf dieser Seite!

2000 Runden für The Nest

Von Rieke Schäfer, Sabrina Alber, Enrico Kaminiorz, Julia Adams, Yasmina Ludwig von der Online-Redaktion

2000 Runden für „The Nest“ in Kenia - das sind knapp 4000 Kilometer! Diese Strecke liefen die Schülerinnen und Schüler der Everkampschule am 29. Oktober insgesamt. Der Sponsorenlauf für die Kinder, die in der sozialen Einrichtung in Nairobi leben, war ein voller Erfolg! Viele keuchten und schwitzten, liefen aber trotzdem weiter. Überall hörte man: „Noch eine Runde, noch eine Runde!“ – und die drehten die meisten dann auch. Frau Köstler, die Organisatorin des Laufs, hofft auf einen fünfstelligen Betrag; in den Klassen wird zurzeit noch gerechnet und gezählt. Einige Läufer und einige Klassen, die besondere Leistungen gezeigt haben, haben zudem Preise gewonnen, die von Sponsoren gestiftet wurden. „Wir haben einen Ausflug in die Pizzeria für die ganze Klasse gewonnen“, freuen sich Sabrina und Rieke aus der 6bR. Vor den Weihnachtsferien soll der Gutschein eingelöst werden. Gewonnen hat ihre Klasse, weil die Schülerinnen und Schüler im Durchschnitt mehr Runden geschafft haben als die Parallelklassen: „Die meisten Mädchen haben zwischen vier und sechs Runden geschafft, einige Jungs sogar sieben, und einer sogar acht“, sagt Rieke. Und Sabrina würde beim nächsten Mal sofort wieder mitmachen: „Es war lustig und hat Spaß gemacht.“

Julia und Yasmina von der Online-Redaktion haben fleißig auf den Auslöser gedrückt und eine unterhaltsame Fotogalerie zusammengestellt.

Letzte Änderung am Dienstag, 24. August 2010 um 17:01:09 Uhr.

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